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Mein Teaser

Deutsche Stiftung Frauengesundheit
„Frauen besser behandeln“ – das ist der einprägsame Slogan der neu gegründeten Deutschen Stiftung Frauengesundheit. Ihr Ziel ist es, in allen wichtigen Feldern der Frauengesundheit die optimale Behandlung zum Standard zu machen. Dafür gibt es in der Medizin Leitlinien.

Dr. Volker Busskamp (Dresden) hat für seinen Beitrag zur Gentherapie der Retinitis pigmentosa und für die Entwicklung künstlicher Nervenzell-Schaltkreise den mit 60.000 Euro dotierten Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2017 erhalten..

Informationstag am UK Tübingen
Anlässlich des Tages der Seltenen Erkrankungen am 1. April  lädt das Universitätsklinikum Tübingen Patienten und ihre Familien zu einem Informationstag rund um autoinflammatorische Erkrankungen ein.

Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat ein Team der TUM identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf,  der gesamte Herzmuskel wird in Mitleidenschaft gezogen. Eine Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum fördert.

Chemikern der Universität Konstanz ist es gelungen, die Konsequenzen zu analysieren, die von einer punktuellen Mutation des Proteins Alpha-Synuclein ausgehen.

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Ophthalmologie

Dr. Volker Busskamp (Dresden) hat für seinen Beitrag zur Gentherapie der Retinitis pigmentosa und für die Entwicklung künstlicher Nervenzell-Schaltkreise den mit 60.000 Euro dotierten Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2017 erhalten..
Anlässlich des Tages der Seltenen Erkrankungen am 1. April  lädt das Universitätsklinikum Tübingen Patienten und ihre Familien zu einem Informationstag rund um autoinflammatorische Erkrankungen ein.
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Orthopädie

Medizinische Bildgebung hat einen unvermeidlichen Nebeneffekt: Magnetresonanztomographen erzeugen Wärme. Thoralf Niendorf will sie nutzen und bekommt dafür einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten ERC Advanced Grant, des Europäischen Forschungsrates (ERC: englisch European Research Council). Ein zweiter ERC Advanced Grant geht an Thomas Jentsch. Er erforscht die Bedeutung von Ionenkanälen für Gesundheit und Krankheit.
«Fehler passieren – auch in der Medizin.» Nur da können sie erhebliche Folgen haben – bis hin zum Tod. In der Statistik der Bundesärztekammer tauchen übrigens nur Fehler auf, wenn sich ein Patient beschwert.

Urologie

Im internationalen Vergleich arbeiten deutsche Krankenhäuser sehr effektiv. Betriebsräte und Gewerkschaften kritisieren die hohe Arbeitsverdichtung, auch in den Kliniken des Hamburger Asklepios-Konzerns. Helfen gesetzliche Personaluntergrenzen weiter?
Einer aktuellen Metaanalyse zufolge scheint bei der Nephrektomie eine En-bloc-Ligatur mit vaskulären Klammern ein mindestens genauso gutes Verfahren zu sein wie die Dissektion des Nierenstiels mit einer isolierten Klammerligatur der Nierenarterie und -vene.

Onkologie

Deutschland unternimmt viel zu wenig, um das Rauchen einzudämmen und das Nichtrauchen zu fördern. Deshalb landet die Bundesrepublik im europäischen Vergleich der Maßnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums zum zweiten Mal in Folge auf dem vorletzten Platz, nur gefolgt von Österreich. Dies zeigt eine aktuelle Befragung in 35 europäischen Staaten, die „Tabakkontrollskala 2016“, die am 23. März bei der siebten Europäischen Tabakkontrollkonferenz in Porto vorgestellt wurde.
Wie eine aktuelle Studie nahelegt, ist es weiterhin sinnvoll, Patienten mit Prostatakrebs regelmäßig systematisch zu biopsieren, wenn sie unter aktiver Überwachung (Active Surveillance, AS) stehen.

Kardiologie

Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat ein Team der TUM identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf,  der gesamte Herzmuskel wird in Mitleidenschaft gezogen. Eine Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum fördert.
Deutschland unternimmt viel zu wenig, um das Rauchen einzudämmen und das Nichtrauchen zu fördern. Deshalb landet die Bundesrepublik im europäischen Vergleich der Maßnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums zum zweiten Mal in Folge auf dem vorletzten Platz, nur gefolgt von Österreich. Dies zeigt eine aktuelle Befragung in 35 europäischen Staaten, die „Tabakkontrollskala 2016“, die am 23. März bei der siebten Europäischen Tabakkontrollkonferenz in Porto vorgestellt wurde.

Gynäkologie

Weltweit nehmen bis zu 150 Millionen Frauen regelmäßig die Pille. Sie schützt wirkungsvoll vor ungewollter Schwangerschaft - und langfristig auch vor einigen Krebsarten, wie eine neue Analyse zeigt.
In Deutschland sind schwangere Frauen und ihre Ungeborenen regional sehr unterschiedlich gegen Influenza geschützt. Dies belegt erstmals eine Studie der Wissenschaftler vom Versorgungsatlas auf der Basis ambulanter Versorgungsdaten.

Neurologie & Psychiatrie

Das DZNE kooperiert mit dem IT-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise: Der Einsatz von „Memory-Driven Computing“ in der Daten-Analyse verspricht neue Erkenntnisse für die Demenz-Forschung.
Chemikern der Universität Konstanz ist es gelungen, die Konsequenzen zu analysieren, die von einer punktuellen Mutation des Proteins Alpha-Synuclein ausgehen.

Gastroenterologie

„Frauen besser behandeln“ – das ist der einprägsame Slogan der neu gegründeten Deutschen Stiftung Frauengesundheit. Ihr Ziel ist es, in allen wichtigen Feldern der Frauengesundheit die optimale Behandlung zum Standard zu machen. Dafür gibt es in der Medizin Leitlinien.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 

Pneumologie

Die Zahl der Tuberkulosefälle in Deutschland ist 2016 nur wenig höhter als 2015, aber auf ähnlich hohem Niveau wie zuletzt vor zehn Jahren. „Eine hohe Aufmerksamkeit für diese Krankheit ist daher unverändert wichtig“, betont Lothar H. Wieler, Präsident des RKI anlässlich des Welttuberkulosetags am 24. März.
Deutschland unternimmt viel zu wenig, um das Rauchen einzudämmen und das Nichtrauchen zu fördern. Deshalb landet die Bundesrepublik im europäischen Vergleich der Maßnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums zum zweiten Mal in Folge auf dem vorletzten Platz, nur gefolgt von Österreich. Dies zeigt eine aktuelle Befragung in 35 europäischen Staaten, die „Tabakkontrollskala 2016“, die am 23. März bei der siebten Europäischen Tabakkontrollkonferenz in Porto vorgestellt wurde.

Dermatologie & Allergologie

«Fehler passieren – auch in der Medizin.» Nur da können sie erhebliche Folgen haben – bis hin zum Tod. In der Statistik der Bundesärztekammer tauchen übrigens nur Fehler auf, wenn sich ein Patient beschwert.
30 Prozent der Bundesbürger würden ihre Gesundheit einem Roboter anvertrauen  – gleichzeitg legen 90 Prozent der Befragen großen Wert auf das persönliche Gespräch mit einem Arzt, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Schwenninger Krankenkasse.

Allgemeinmedizin

In Deutschland sind schwangere Frauen und ihre Ungeborenen regional sehr unterschiedlich gegen Influenza geschützt. Dies belegt erstmals eine Studie der Wissenschaftler vom Versorgungsatlas auf der Basis ambulanter Versorgungsdaten.
In Nordamerika wächst der legale Handel mit Marihuana weiter rasant.

Endokrinologie / Diabetologie

Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat ein Team der TUM identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf,  der gesamte Herzmuskel wird in Mitleidenschaft gezogen. Eine Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum fördert.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 

Nephrologie

Einer aktuellen Metaanalyse zufolge scheint bei der Nephrektomie eine En-bloc-Ligatur mit vaskulären Klammern ein mindestens genauso gutes Verfahren zu sein wie die Dissektion des Nierenstiels mit einer isolierten Klammerligatur der Nierenarterie und -vene.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 

Verschiedenes

Der Standort Limburg, an dem Mundipharma seit 1975 seinen Sitz hat, soll wegfallen. Dort waren bislang mehr als 400 Menschen beschäftigt.
Nach der Kritik aus Baden-Württemberg wegen der immer noch unklaren Finanzierung hat die Kultusministerkonferenz die Entscheidung zum Masterplan Medizinstudium 2020 kurzfristig von ihrer Agenda genommen.