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Kombinationstherapie infrage gestellt
Die Entstehung Antibiotika-resistenter Keime kann durch herkömmliche Antibiotika-Therapien beschleunigt werden. Zu diesem Ergebnis kommen Kieler und englische Wissenschaftler in einer heute veröffentlichten Studie.
Robert-Koch-Preis 2013 geht an Jeffrey I. Gordon für bahnbrechende Untersuchungen des menschlichen Mikrobioms; Robert-Koch-Medaille in Gold 2013 erhält Anthony S. Fauci für herausragende wissenschaftliche Beiträge zur HIV-Forschung
Die Masern ausrotten – dieses Ziel strebt die Weltgesundheitsorganisation an. Wenn es klappt, könnte das womöglich einem anderen Krankheitserreger Tür und Tor öffnen: dem Hundestaupevirus.
Lange glaubte die Wissenschaft bakterielle Erreger mit Hilfe wirksamer Antibiotika im Griff zu haben. Mittlerweile sind jedoch antibiotikaresistente Erreger auf dem Vormarsch.
Antibiotika gibt es nicht nur auf Rezept. Auch unser eigener Körper produziert wirksame Substanzen, um Bakterien, Pilze und Viren in Schach zu halten.
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Ein großes Verbundprojekt untersucht den Transport von Antibiotika durch die Zellwände von Bakterien sowie die Abwehrmechanismen multiresistenter Krankheitserreger auf molekularbiologischer Ebene.
„Antibiotikaresistente Bakterien verbreiten sich weltweit und schmälern die Möglichkeiten zur Therapie bakterieller Infektionskrankheiten.“ Davor warnte Prof. Heike Brötz-Oesterhelt, Düsseldorf, beim 37. Interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer.
Auch im Jahr 2013 schreibt Pfizer Europe Forschungspreise in einer Größenordnung von maximal 50.000 Euro pro Projekt für den Bereich Infektiologie aus.
Bei eigentlich geimpften Kindern stellt eine Übertragung des Hepatitis-B-Virus durch die Mutter die häufigste Ursache einer entsprechenden Infektion dar.
Infektionen, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer medizinischen Maßnahme stehen, sogenannte nosokomiale Infektionen, gehören zu den häufigsten Infektionen.