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Der Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“ und die Muthesius Kunsthochschule haben die Ausstellung "Das Mikrobiom – Der Mensch ist nicht allein" in Kiel eröffnet. 
  • Wissenschaftler des DKFZ haben sich von absterbenden Zellen den Trick abgeschaut, wie sich unerwünschte Immunreaktionen verhindern lassen. Dieses Prinzip wollen sie zu einer Therapie weiterentwickeln, die gezielt allergische Reaktionen oder Autoimmunantworten abblockt.
  • Antikörper-Präparate, die als Biologika in den letzten Jahren zur Behandlung von Asthma- und Hauterkrankungen eingeführt wurden, könnten in Zukunft auch Menschen, die unter starken Allergien leiden, das Leben erleichtern.
  • Zahlreiche Leiden könnten geheilt werden, wenn man kranke Zellen direkt im Körper in gesunde umwandeln könnte – beispielsweise Narben in der Leber eines Zirrhose-Patienten. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kommen diesem Ziel gerade näher. 
  • Welche Bedeutung die Zweitmeinung juristisch, medizinisch und für den Patienten hat, diskutierte jüngst der Arbeitskreis „Ärzte und Juristen“ der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e. V. bei seinem Treffen in Würzburg.
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  • Das IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder) präsentiert auf der diesjährigen CeBIT Prototypen, die Asthma-Patienten helfen sollen, ihren Inhalator richtig zu bedienen und Umweltparameter festzuhalten, die Asthmaanfälle auslösen können.
  • Ziel der Studie war es, das Dosierungsschema für eine optimierte allergen-spezifische Immunantwort zu bestimmen. Ein weiteres Ziel war die Korrelation dieser Immunreaktion mit der klinischen Wirksamkeit gegen Allergie-Symptome.
  • Der Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“ und die Muthesius Kunsthochschule haben die Ausstellung "Das Mikrobiom – Der Mensch ist nicht allein" in Kiel eröffnet. 
  • Informatiker der Saar-Universität und des US-Konzerns Google geben Falten, Knöcheln und Muttermalen eine völlig neue Bedeutung. Ähnlich wie Kaugummi-Tattoos für Kinder tragen die Forscher ultradünne, elektronische Tattoos an den markanten Körperstellen auf.