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Vorgaben für die KBV
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zieht Konsequenzen aus dem Skandal um hohe Pensionszahlungen und rechtswidrige Immobiliengeschäfte bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).
  • Die regelmäßige Reihenuntersuchung soll Brustkrebs früh erkennen. Dadurch soll der Anteil von fortgeschrittenen Krebsformen gesenkt werden: Dies gilt als wichtige Voraussetzung für eine nachfolgend reduzierte Brustkrebssterblichkeit.
  • Frühchen gedeihen Studien zufolge besser, wenn sie Muttermilch erhalten. Doch nicht alle Mütter können stillen. Ein alter Trend erlebt wieder Aufwind: Frauenmilchbanken. Der Bedarf nach Frauenmilch - gerade in den Frühgeborenenzentren - ist größer als das Angebot.
  • In immer mehr Regionen bedroht der Hebammen-Mangel die medizinische Versorgung von Schwangeren. Weil die Versicherungsprämien für Hebammen massiv gestiegen sind, ziehen sich die Geburtshelferinnen immer häufiger zurück - und Kliniken finden keine Mitarbeiterinnen.
  • Das Verwaltungsgericht München hat die Grenzen der Präimplantationsdiagnostik bei künstlicher Befruchtung bekräftigt.
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  • Eine repräsentative Umfrage zeigt: Nach den Leistungsausweitungen durch die jüngsten Reformen sind 40 Prozent der Bürger zufrieden mit der Gesundheitspolitik – Ärzte hingegen sehen das anders: 62 Prozent lehnen die aktuelle Gesundheitspolitik ab.
  • Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) ist eine von neun Gründungsorganisationen, die die Allianz „CARA“ (Conscience of Antimicrobial Resistance Accountability) ins Leben gerufen haben, um die UN-Resolution zu antimikrobiellen Resistenzen zu unterstützen.