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Das Netzwerk Gesund ins Leben hat die bundesweit einheitlichen Handlungsempfehlungen für das erste Lebensjahr eines Kindes aktualisiert und erweitert.
  • Nach dem Start eines Ausschreibungsverfahrens für Krebsmedikamente in mehreren Bundesländern berichten Ärzte von teils chaotischen Zuständen bei der Versorgung.
  • Sie sehen sich als Leidtragende des Spardrucks in Krankenhäusern – Brandenburgs Hebammen. Allzu viele werdende Mütter seien zu betreuen, klagt ihr Verband. Er wüsste Abhilfe, aber die kostet Geld.
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  • Der Gedanke an einen Klinikaufenthalt löst bei manchen Menschen ein Schaudern aus. Wer sich die Exponate aus der Universitätsklinik Rostock aus den vergangenen Jahrhunderten ansieht, bekommt eine Ahnung, woher das Gruseln stammen könnte.
  • Ärzte ohne Grenzen sieht sich nicht mehr in der Lage, im Norden des Jemen zu arbeiten. Die Hilfsorganisation hat nach Bombardierungen viele Fragen an die saudisch-geführte Militärkoalition.