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Forderung nach mehr Personal (Symbolbild)
Im internationalen Vergleich arbeiten deutsche Krankenhäuser sehr effektiv. Betriebsräte und Gewerkschaften kritisieren die hohe Arbeitsverdichtung, auch in den Kliniken des Hamburger Asklepios-Konzerns. Helfen gesetzliche Personaluntergrenzen weiter?
30 Prozent der Bundesbürger würden ihre Gesundheit einem Roboter anvertrauen  – gleichzeitg legen 90 Prozent der Befragen großen Wert auf das persönliche Gespräch mit einem Arzt, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Schwenninger Krankenkasse.
Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. U. Moll und Prof. Dr. M. Dobbelstein, Institut für Molekulare Onkologie, Universitätsmedizin Göttingen, fand heraus, was in Tumorzellen alles schiefgeht, wenn man die Anstandsdame mit einem Medikament „knebelt“.
Mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 3,8 Millionen Euro ist die Charité – Universitätsmedizin Berlin im Jahr 2016 weiterhin auf wirtschaftlichem Erfolgskurs: Zum sechsten Mal in Folge ist ihr ein positives Ergebnis gelungen. Der Aufsichtsrat der Charité hat den Jahresabschluss in seiner gestrigen Sitzung behandelt.
Für Asthma-Patienten sollte es maßgeschneiderte Unterstützung beim Management ihrer Krankheit geben, denn sie profitieren davon. Das konnten britische Forscher mit einer Meta-Analyse belegen.
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Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert einen größeren Schutz für Ärzte und Angehörige von Gesundheitsberufen vor Gewalt und tätlichen Angriffen.
Als erste Verteidiger im Kampf gegen Infektionen und Krebs agieren die natürlichen Killerzellen. Diese Immunzellen sind in der Lage, an kranke Zellen anzudocken und sie zu töten. 
Das Wachstum von Darmkrebszellen lässt sich mit dem Duftstoff Troenan bremsen. Das Team um Prof. Hanns Hatt und Dr. Lea Weber von der RUB entdeckte in Tumorzellen aus dem Enddarm den Riechrezeptor OR51B4. Sie analysierten, welcher Duftstoff den Rezeptor aktiviert und wie sich die Aktivierung auf die Zellen auswirkt.
Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am 16.03.2017 in Berlin über die Förderung der Projekte zur zweiten Welle der neuen Versorgungsformen entschieden.