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Vielen Krankenhäusern geht es schlecht, fast jedes zehnte ist von Insolvenz bedroht. Die Bundesländer wollen nun mehr investieren, haben die Gesundheitsminister in Bremen beschlossen. Aber nur unter einer Bedingung.
Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) spricht sich für eine Stärkung der Belegärztinnen und -ärzte aus und unterstützt die Vorschläge des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi) in dessen aktuellem Gutachten.
Der geplante Verkauf des Arzneimittelherstellers Stada an Finanzinvestoren wackelt gehörig. Kurz vor Ende der Annahmefrist für das Übernahmeangebot halten sich immer noch viele Aktionäre zurück. Es bleibt nur noch wenig Zeit.
Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2015 ein wenig schlechter als im Vorjahr. Dies geht aus dem aktuellen  „Krankenhaus Rating Report“ hervor, der jetzt auf dem „Hauptstadtkongress 2017" vorgestellt wurde.
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat eine nachhaltige Stärkung der wohnortnahen vertragsärztlichen Grundversorgung gefordert und dazu ein Positionspapier vorgelegt. Der Facharzt- Mitgliederverband BVNF reagiert spöttisch.
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Prof. Dr. Patrick Schuler, Oberarzt an der HNO-Uniklinik in Ulm, hat den renommierten Anton von Tröltsch-Preis 2017 erhalten, für seine Publikation zur Interaktion zwischen Tumorzellen und Immunsystem.
Zum 101. Mal findet vom 22. bis 24. Juni 2017 in Erlangen die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie e.V. (DGNN) statt. Einer der Themenschwerpunkte ist die Kopf-Hals-Pathologie.
Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) schließt 2016 erneut mit positivem Jahresergebnis ab / Neuberufungen in der Kardiologie und Gynäkologie / Gefäßmedizinisches Zentrum kurz vor Fertigstellung
Das Erbgut zweier Personen unterscheidet sich eindeutig voneinander. Bioinformatikerinnen und Bioinformatiker der Technischen Universität München (TUM) haben nun herausgefunden, dass der Effekt dieser Variationen stark unterschätzt wurde.
Nervenzellen im Hypothalamus stimulieren in Abhängigkeit von der Nahrungszufuhr einen ganz bestimmten Typ von Stammzellen dazu, sich zu vermehren und zu spezifischen Nervenzellen heranzureifen. Das haben Forscher der Uni Basel herausgefunden.