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Über 17.000 Patienten werden pro Jahr in Deutschland operiert / Neue Früherkennungsmaßnahme für gesetzlich Versicherte / In Schweden konnte Sterblichkeit halbiert werden
  • Der Hamburger Kardiologe PD Dr. Andreas Metzner erhält den Wissenschaftspreis der Gertrud-Spitz-Stiftung für außerordentliche Verdienste in der Rhythmologie.
  • Tritt während einer OP am Herzen ein Schlaganfall auf, bedeutet das für den Patienten häufig Invalidität oder gar den Tod. Mediziner der Klinik für Innere Medizin II um Professor Dr. Wolfgang Rottbauer konnten nun in einer Studie nachweisen, dass ein während eines perkutanen Aortenklappenersatzes (TAVI; Transkatheter-Aortenklappen-Implantation) zusätzlich verwendetes Doppelfiltersystem drastisch das Risiko senkt, dass der Patient während oder nach dem Eingriff einen Schlaganfall erleidet.
  • Ein Umzug der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) von London nach Bonn würde den regionalen Arbeitsmarkt ebenso wie den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort stärken. Das haben Bundes- und Landespolitiker am 7. August in Düsseldorf bei der Vorstellung der Bonner Bewerbung unterstrichen.
  • Das Bundesgesundheitsministerium hat bestritten, dass die elektronische Gesundheitskarte (eGK) faktisch vor dem Aus steht.
  • Nachdem in China bereits ein Klinikum nach Bad Oeynhausener Vorbild eingerichtet und in Betrieb genommen worden ist, soll nun auch in Japan ein neues Herzzentrum entstehen – Erste Kontakte im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen.
  • Wer schweren Brustschmerz verspürt, der neu aufgetreten ist, hat nun mit dem Universitätsklinikum Leipzig einen zentralen Anlaufpunkt im Zentrum von Leipzig. In die Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) am Campus Liebigstraße ist ab sofort eine Brustschmerzambulanz integriert. Die "Chest Pain Unit" genannte Einheit gehört zur Klinik für Kardiologie am UKL. Neuer Direktor ist seit 1. Juli Prof. Ulrich Laufs.
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  • Das im Juni gestartete Forschungsprojekt IDA untersucht neue optische Detektionsverfahren, welche kombiniert mit moderner elektrochirurgischer Plasmatherapie, erstmals die minimal-invasive, ambulante und nachhaltige Behandlung von Adipositas (Fettleibigkeit) ermöglichen sollen.
  • In Kooperation mit pharmazeutischen Unternehmen wollen Statistiker der Ruhr-Universität Bochum neue mathematische Verfahren entwickeln, um die Wirksamkeit von Generika künftig genauer beurteilen zu können.