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KBV-Papier zur ambulanten Versorgung
Die KBV fordert in ihrem Positionspapier "Freie Bahn für den notwendigen Strukturwandel", die Besonderheiten der Lebensbedingungen in den Regionen Deutschlands besser zu berücksichtigen, um die ambulante Versorgung zu stärken.
  • Patienten, die nach einem Schlaganfall ihre Füße nicht mehr richtig heben und normal laufen können, kann eine aktive Prothese helfen. Sie verbessert nicht nur das Gangbild der Betroffenen, sondern bewirkt auch, dass sich deren Gehirn funktionell neu organisiert.
  • Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (​DGP) verleiht zum zehnten Mal den Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“
  • Die KBV fordert in ihrem Positionspapier "Freie Bahn für den notwendigen Strukturwandel", die Besonderheiten der Lebensbedingungen in den Regionen Deutschlands besser zu berücksichtigen, um die ambulante Versorgung zu stärken.
  • Für gesetzlich Krankenversicherte gibt es seit 1. April 2017 viele neue Leistungen und Verbesserungen in der psychotherapeutischen Versorgung. Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) beklagt jedoch Verzögerungen bei der Umsetzung durch die KVen.
  • Die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin-Brandenburg (KVBB) wendet sich mit einer Resolution gegen die Implementierung des gegenwärtig auf Bundesebene geplanten Kompetenzkataloges zur Ausbildung zum Physician Assistant.
  • Das schafft kein Arzt ohne Hilfsmittel: Dosierungen, spezifische Indikationen und Kontraindikationen von tausenden Medikamenten durchsuchen, Wechselwirkungen prüfen und die individuell beste Kombination für den Patienten zusammenstellen. 
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  • Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina würdigt die Neurowissenschaftlerin Elisabeth Binder mit der diesjährigen Carus-Medaille. Die Auszeichnung wird am 22. September 2017 in Halle (Saale) überreicht.
  • Um die Rolle der Inselrinde bei der Entstehung von Angsterkrankungen zu untersuchen, erhält Dr. Nadine Gogolla vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried einen ERC-Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro.