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Warum wir Links- oder Rechtshänder sind.
  • Menschen mit einer Schizophrenie werden Studien zufolge zunehmend ausgegrenzt. Auf einer Fachtagung in Stralsund diskutieren Experten, Angehörige und Betroffene über die Krankheit und die sozialen Auswirkungen.
  • Mit Blick auf die kommende Bundestagswahl bezieht die DGPPN in einem neuen Forderungskatalog Stellung zu den dringendsten Handlungsfeldern auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit. Sie appelliert an die Parteien, die Bedürfnisse von Menschen mit psychischen Erkrankungen stärker in den Fokus zu rücken und in ihre Wahlprogramme aufzunehmen.
  • Acht von Ärzten und Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) geleitete Projekte aus den Bereichen „Versorgungsforschung“ und „Neue Versorgungsformen“ werden vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert. Darüber hinaus ist das UKE an weiteren zehn Projekten als Konsortialpartner beteiligt. Insgesamt erhalten diese Projekte rund 14,6 Millionen Euro aus Mitteln des Innovationsfonds.
  • Psychosomatische Sprechstunden am Arbeitsplatz ermöglichen einen besseren Zugang zu Therapien und damit einen frühzeitigen Behandlungsbeginn. Das zeigen Wissenschaftler der Universitätsklinik Ulm gemeinsam mit Forscherkollegen.
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  • Ein neuartiges Exoskelett könnte Querschnittsgelähmten auf die Beine helfen: Das Fraunhofer IPA hat ein Gestell der Firma Ortho-Systems um eine Adaption erweitert, mit der Patienten nicht nur gehen, sondern auch Steigungen von bis zu sieben Grad überwinden können.
  • Erneuter Rückschlag bei der Suche nach einem Alzheimer-Medikament: Der monoklonale Antikörper Solanezumab hat in der Phase-3-Studie EXPEDITION3 nicht den primären Endpunkt erreicht. Untersucht wurde der Wirkstoff bei Menschen mit einer leichten Alzheimer-Demenz.