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Gesetz zur Förderung der Prävention
Die DGPPN begrüßt die Initiative der Bundesregierung für die Einführung eines Präventionsgesetzes, fordert aber die Erstellung eines konkreten Maßnahmenkatalogs und die Einbeziehung ärztlicher Expertise in die Erarbeitung und Evaluation der Maßnahmen.
Neuropsychiatrische Erkrankungen belasten die Volkswirtschaften Europas mit insgesamt 798 Milliarden Euro. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die auf dem 23. Meeting der Europäischen Neurologengesellschaft (ENS) in Barcelona vorgestellt wurde.
Die Zahl der Patienten, die psychotherapeutische Leistungen beziehungsweise genehmigungspflichtige Psychotherapie in Anspruch nehmen, wird in Rheinland-Pfalz bis zum Jahr 2020 um 26 beziehungsweise 20 Prozent steigen.
In Mecklenburg-Vorpommern leiden rund 2500 Männer und Frauen an Multipler Sklerose (MS). Am 1. Juni hat der dritte landesweite MS-Tag in Sparow stattgefunden.
Die (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) der Ärztinnen und Ärzte soll überarbeitet werden. Die Inhalte sollen strukturierter und praxisbezogener werden und es wird mehr Wert auf ambulante Medizin gelegt, so die Beschlüsse des Ärztetages.
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Der 116. Deutsche Ärztetag in Hannover hat gefordert, das Gesundheitssystem statt nach rein ökonomischen Vorgaben stärker an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten auszurichten.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will mit einem eigenen Weiterbildungskonzept die ambulante Medizin noch mehr stärken als die Bundesärztekammer.
Die Ärzte wollen die Krankenversicherung in Deutschland mit umfassender Therapie fit für die Zukunft machen. Von «interessant» bis «Unsinn» reichen allein die Kommentare des Chefs einer der erfolgreichsten deutschen Krankenkassen.
Erhält jeder vierte Medizinstudierende während seines Praktischen Jahres (PJ) keine Vergütung? Darauf jedenfalls deuten erste Zwischenergebnisse einer bundesweiten Online-Umfrage des Hartmannbundes unter seinen rund 25.000 Medizinstudierenden hin.
Die Ärzteschaft greift in den Wahlkampf ein - mit deftigen Warnungen vor einer Bürgerversicherung. Für die Gewerkschaft Verdi ist das unsozial. Doch auch ein Streikrecht bei Caritas und Diakonie fordern die Mediziner.