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Die Stoffwechselaktivität der anterioren Insula kann nach Ansicht US-amerikanischer Psychiater Aufschluss darüber geben, ob Depressionspatienten eher von einer medikamentösen Behandlung oder einer Psychotherapie profitieren.
Bei Patienten mit schweren Schlaganfällen sollte immer auch eine Schlafapnoe abgeklärt werden. Dies empfiehlt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.
Die American Psychiatric Association (APA) veröffentlichte am 18. Mai 2013 die fünfte Fassung des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-V), die eine sexuelle Minderheit von Pathologisierung freispricht.
Auf dem internationalen „Movement Disorders Kongress“ in Sydney stellte Prof. Lars Timmermann gestern Ergebnisse einer neuen europäischen Studie vor, welche die Tiefe Hirnstimulation mit einem neuartigen Hirnschrittmacher bei Morbus Parkinson erforscht.
Erhöhte Eisenwerte im Blut können das Risiko, an Parkinson zu erkranken, verringern und sind kein Risikofaktor für die Erkrankung, wie aufgrund der früheren Studien angenommen wurde. Dies haben Forscher mit statistischen Methoden nachgewiesen.
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Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben eine bislang unbeachtete Wirkung marktüblicher Antidepressiva als den eigentlichen Haupteffekt für die Wirkung der Medikamente identifiziert: Sie senken den Ceramid-Spiegel im Gehirn.
Bei Schlaganfallverdacht sollte die CT-Untersuchung innerhalb von 15 Minuten nach Einlieferung eines Patienten abgeschlossen sein. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) hin. Andernfalls ist der Therapieerfolg gefährdet.
Für viele Kinder mit einer Störung des Sozialverhaltens gibt es keine zugelassenen Medikamente, die ihnen ergänzend helfen könnten, aus ihrer schwierigen Situation heraus zu finden. Eine europaweite Studie überprüft nun, ob Risperidon hier wirksam ist.
Widerstand gegen das Öffnen der Augen ist bei Wachkoma-Patienten ein Indiz für graduelles Bewusstsein, berichteten Koma-Forscher beim Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona.
Schon Babys können Mitgefühl für Notleidende ausdrücken. Zehn Monate alte Kinder zeigten ihre Sympathie für jemanden, der in Gefahr ist, ohne Worte, berichten japanische Psychologen in der Online-Fachzeitschrift "PLOS One".