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Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) ermöglicht einem/einer exzellenten Nachwuchswissenschaftler/in sechs Monate reine MS-Forschungsprojektarbeit zu leisten.
Das Antibiotikum Minocyclin verzögert möglicherweise den Ausbruch von Multipler Sklerose (MS). In einer im „New England Journal of Medicine“ publizierten Studie erkrankten unter Minocyclin sechs Monate nach einem ersten Schub neurologischer Symptome halb so viele Patienten an MS wie unter Placebo. Nach 24 Monaten war der Schutzeffekt des Antibiotikums allerdings nicht mehr nachweisbar.
Nicht nur drei, sondern viele: An der Entstehung der Frontotemporalen Demenz sind weitaus mehr Gene beteiligt als bisher angenommen.
Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben entdeckt, dass für das Lernen und das Gedächtnis bestimmte Moleküle in den Gehirnzellen aktiviert werden müssen: die sogenannten Serotoninrezeptoren 5-HT7.
Das Protein Amyloid-β gilt als Hauptverantwortlicher für die Entstehung von Alzheimer. Aussichtsreiche Substanzen für neue Therapien sind deshalb Wirkstoffe, die die Amyloid-β-Produktion hemmen, so genannte Inhibitoren. In einer Mäusestudie konnte ein Team der Technischen Universität München (TUM) jetzt für einen solchen Inhibitor nachweisen, dass er die Amyloid-β-Menge reduziert und dadurch die normale Aktivität der Nervenzellen wiederherstellt und die Gedächtnisleistung deutlich verbessern kann.
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Demenz ist keine reine Alterskrankheit – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg sieht gute Chancen, mit etablierten Medikamenten gegen Kinderdemenz vorzugehen.
Dass Sport die Denkleistung im Alter verbessert, haben viele Studien gezeigt. Jetzt haben Forscher der Goethe-Universität in einer der weltweit ersten Studien geklärt, wie Sport sich auf den Gehirnstoffwechsel auswirkt.
Die Verbreitungswege für Amyloid und Tau im Gehirn scheinen mit der Genetik zu korrelieren. Das berichteten US-amerikanische Wissenschaftler auf der AAIC 2017 in London.
Über das Blut bestimmbare Amyloid-Werte scheinen die Ablagerung von Amyloid im Gehirn akkurat widerzuspiegeln. Das zeigt eine Studie, die auf dem AAIC 2017 in London präsentiert wurde.
Die Nutzung von Amyloid-PET-Scans zur Absicherung der Demenz-Diagnose hat bei mehr als zwei Dritteln der Patienten Auswirkungen auf die Therapie. Dies zeigen die Zwischenergebnisse der IDEAS-Studie, die auf dem AAIC 2017 in London vorgestellt wurden.