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Jugendliche und junge Erwachsene, die sich regelmäßig in den Vollrausch trinken, zeigen Entwicklungsrückstände in verschiedenen Hirnregionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Übersichtsarbeit, die in der Fachzeitschrift "Frontiers in Psychology" erschienen ist.
Emotionale Erlebnisse bleiben besonders lang und detailreich im Gedächtnis haften. Forscher der Universität Basel beschreiben nun zusammen mit Kollegen aus den Niederlanden und den USA einen Mechanismus, der für dieses Phänomen verantwortlich ist.
Lernen erfordert einen stetigen Umbau von Nervenzellen. Damit das Material dafür gezielt dorthin gelangt, hat das Gehirn eine ganze Reihe von Steuerungsmechanismen. So beeinflusst die Aktivität der Synapse selbst deren Umbau.
Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben mehr darüber herausgefunden, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet.
Seit einigen Jahren sind Normalgewichtige in Deutschland in der Unterzahl: 52 Prozent der Deutschen sind übergewichtig oder adipös. Wissenschaftler vom Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“ konnten jetzt nachweisen, dass entzündliche Veränderungen in bestimmten Gehirnregionen mit der Zunahme des Körpergewichtes assoziiert sind.
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Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried haben mit “Optobow” eine Methode entwickelt, die es ermöglicht, allein mittels Licht miteinander verbundene Nervenzellen im lebenden Gehirn zu entdecken.
Erstmals haben Wissenschaftler eine direkte Wirkung von Insulin auf das neuronale Belohnungssystem im menschlichen Gehirn nachgewiesen.
Forscher der Universität Basel haben herausgefunden, wie unser Gehirn es schafft, Linien und Kanten in unserer Umwelt leichter wahrzunehmen.
Die Blut-Hirn-Schranke ist eine einzigartige Barriere. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt Details ihrer Entwicklung entschlüsselt. Dies bietet neue Chancen zur Modifikation und Regulation.
Wissenschaftler der Universität Freiburg haben in Zusammenarbeiten mit Genetikern der Universitäten Leipzig und Paris (Frankreich) erstmals die große Bedeutung der Prozesse des molekularen Zusammenbaus der AMPA-Rezeptoren für die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns aufgedeckt.