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Regeneration von Nervenfasern
Ein wichtiges Puzzleteil zur Beantwortung der Frage, warum Nerven des zentralen und peripheren Nervensystems ein unterschiedliches Regenerationspotenzial besitzen, haben Düsseldorfer Forscher gefunden.
Forscher der Universität Luxemburg haben in Zusammenarbeit mit der Universität Straßburg eine Methode entwickelt, die Chirurgen helfen könnte, bei Gehirnoperationen die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Bei einer Chemotherapie sollen Krebszellen im Körper des Patienten gezielt abgetötet werden. Häufig werden dabei aber auch gesunde Zellen geschädigt und neurologische und psychiatrische Symptome, wie Depressionen, sind die Folge. 
Nervenzellen im Hypothalamus stimulieren in Abhängigkeit von der Nahrungszufuhr einen ganz bestimmten Typ von Stammzellen dazu, sich zu vermehren und zu spezifischen Nervenzellen heranzureifen. Das haben Forscher der Uni Basel herausgefunden.
Derzeit wird die hippocampusschonende Ganzhirnbestrahlung mit stereotaktischer Dosiserhöhung auf die Hirnmetastasen untersucht.
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Wissenschaftler im Forschungsgebiet „Connectomics“ haben sich als Ziel gesetzt, Netzwerke von Nervenzellen im Gehirn komplett zu rekonstruieren. Forschern des Frankfurter Max-Planck-Instituts für Hirnforschung ist es zusammen mit Softwarespezialisten gelungen, eine Rekonstruktionssoftware online quasi durch das Gehirn fliegen zu lassen. Dies beschleunigt die Datenanalyse ungefähr zehnfach.
Nervenzellen und Blutgefäße haben erstaunliche Gemeinsamkeiten in ihrer Entwicklung. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums zeigten, dass Makrophagen das Wachstum und die Verzweigung sowohl von Nerven als auch von Blutgefäßen im Gehirn steuern. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Molekül CD95L.
Unsere täglichen Mahlzeiten haben großen Einfluss darauf, wie wir uns in sozialen Situationen entscheiden. Das haben Forscher der Universitäten Lübeck, München und London herausgefunden.
Eine Art Elektroden-Tattoo zum Aufkleben hinters Ohr könnte eine Möglichkeit sein, um EEG-Messungen auch außerhalb des Labors durchzuführen. Forscher des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung haben untersucht, wie verlässlich dieser Ansatz schon ist.
Während sich ein Organismus entwickelt, verschwinden einige Verbindungen von Nervenzellen. Wissenschaftler des Exzellenzclusters "Cells in Motion" haben einen physiologischen Ablauf entdeckt, der dabei eine wichtige Rolle spielt.