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Bei der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) e. V. am 16. und 17. Juni 2017 in Berlin steht die psychokardiologische Rehabilitation im Vordergrund.
Berner Forscher des Forschungsschwerpunktes "TransCure" haben einen neuen Weg gefunden, das Endocannabinoid-System zu beeinflussen. Im Tiermodell konnten sie so entzündungshemmende, schmerzstillende wie auch angstlösende Effekte erzielen.
Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Psychiatrie in München haben gezeigt, dass Heißhungerattacken schon im Gehirn des Fötus programmiert werden und auf Stress während der Schwangerschaft zurückzuführen sind. Entscheidend ist dabei auch das Geschlecht des Kindes.
An Schizophrenie erkrankte Menschen haben ein anderes Zeitgefühl als gesunde. Die Wahrnehmung einer Zeitdauer schwankt bei schizophrenen Menschen stärker als bei nicht erkrankten Personen. Betroffene sind außerdem weniger präzise bei der Beurteilung zeitlicher Abfolgen. Dies ergab eine Metastudie von Psychologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).
Wie hoch das Gefahrenpotenzial von Neuroleptika gegen Psychosen ist, darüber wurde zuletzt intensiv diskutiert. Psychiater der LMU-Medizin mahnen eine sachliche und differenzierte Diskussion an und haben den wissenschaftlichen Stand zum Thema mit einem internationalen Expertenteam zusammengefasst.
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 Studie zeigt Potential der Messung und Hemmung von HDAC-Proteinen.
Meist wird vermutet, die Essstörung Anorexia nervosa (AN) habe psychische Ursachen. Eine internationale Forschergruppe hat nun aber nachgewiesen, dass man auch eine Veranlagung dazu haben kann.
Gemeinsam mit schwedischen Kollegen haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) neue Einblicke in die Entstehung von Angsterkrankungen gewonnen: Sie konnten erstmals zeigen, dass endogene Opioide eine Rolle spielen, wenn Menschen allein durch Beobachten vom Schmerz Anderer lernen.
Ist die Mutter über längere Zeit in der Schwangerschaft gestresst, steigen die Konzentrationen von Stresshormonen im Fruchtwasser an.
Durch die Tiefe Hirnstimulation frontaler Regionen des Großhirns ist es Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin gelungen, die Entwicklung Schizophrenie-assoziierter Verhaltensdefizite im Tiermodell aufzuhalten.