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Ob jemand eine Panikstörung entwickelt, hängt auch von seinen Genen ab. Eines der Risiko-Gene verringert sogar den Erfolg der Psychotherapie.
Wissenschaftler aus Mainz und der Medizinischen Hochschule Hannover haben einen ersten epigenetischen Marker entdeckt, der das Therapie-Ansprechen bei Depressionen prognostiziert. Darüber berichten sie in der Zeitschrift "Molecular Psychiatry".
Eine genomweite Studie zeigt erstmals, wie sich bei Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung verschiedene Traumata unterschiedlich auf die Biologie der Erkrankung auswirken.
Forscher des Max-Planck-Insituts für Psychiatrie weisen erstmals die Rolle des Zellverbindungsproteins Nectin-3 bei stressbedingten Lern- und Gedächtnisdefiziten nach und zeigen durch die Umkehr des Mechanismus mögliche Behandlungsstrategien auf.
Forscher des Bonner Uniklinikums haben schwerstdepressiven Patienten Schrittmacherelektroden in das Mediale Vorderhirnbündel im Gehirn implantiert und damit erstaunliche Erfolge erzielt.
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Obwohl die ADHS-typischen Probleme mit dem Erreichen der Volljährigkeit nicht automatisch verschwinden, erhält rund die Hälfte der Betroffenen nach dem Wechsel in die Erwachsenenversorgung keine ärztliche Betreuung mehr. Dies zeigt eine aktuelle Studie.
Unter Bluthochdruck-Patienten finden sich mehr Menschen mit der Diagnose "Posttraumatische Belastungsstörung" als in der Allgemeinbevölkerung. Dies zeigt eine neue Studie des Universitätsklinikums Ulm.
Wissenschaftler haben einen bisher unbekannten Mechanismus der Elektrokonvulsionstherapie (EKT) entdeckt. Sie beobachteten einen direkten Einfluss der EKT auf die Hirnströme in den für Depressionen verantwortlichen Hirnregionen.
Das Protein BDNF gilt als ein möglicher Indikator für den Nachweis psychiatrischer Erkrankungen wie die Depression. Forscher konnten nun zeigen, dass Schlafstörungen, die bei Depression häufig auftreten, den BDNF-Spiegel im Blut beeinflussen.
Bei Verdacht auf ADHS sollten die betroffenen Kinder auf Magnesiummangel untersucht werden. Dies empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Magnesium-Forschung.