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Körpereigenes Nabelschnurblut
Bochumer Medizinern ist es gelungen, eine zerebrale Kinderlähmung mit körpereigenem Nabelschnurblut zu behandeln.
Etwa 410 Gene stehen zurzeit im Verdacht, das Schmerzempfinden beim Menschen zu beeinflussen. Was diese Gene genau tun, haben deutsche und kanadische Wissenschaftler des LOEWE-Schwerpunkts „Anwendungsorientierte Arzneimittelforschung“ herausgefunden.
Das neue Antiepileptikum Retigabin, das im Mai 2011 in den deutschen Markt eingeführt wurde, zeigt Langzeitnebenwirkungen in Form von Blauverfärbungen der Finger sowie retinalen Pigmentveränderungen.
Medienberichte über vermeintlich gesundheitsgefährdende Substanzen können dazu führen, dass empfindliche Menschen Krankheitssymptome entwickeln, obwohl es objektiv keinen Anlass dafür gibt. Das haben Mainzer Wissenschaftler nachgewiesen.
Der Männergesundheitsbericht 2013 befasst sich mit der psychischen Gesundheit des Mannes.
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Nur zwei Prozent aller Patienten mit chronischen Schmerzen werden von Ärzten betreut, die sich auf dem Gebiet der Schmerztherapie spezialisiert haben. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) im Vorfeld ihrer 64. Jahrestagung hin.
Tierbesitzer wissen es längst: Die Zecken sind wieder unterwegs
Forscher der Universität Leipzig haben ein neues System entwickelt, bei dem frisch operierte Glioblastome in Schnittkulturen so am Leben erhalten werden, dass die Wirkungen unterschiedlicher Therapien an ihnen getestet werden können.
Forscher aus Jena haben ein Verfahren entwickelt, das die Suche nach Krebsherden anhand von Metastasen deutlich verbessern kann. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie jetzt im Fachjournal „Analyst“.
Werden Hirnwellen im Tiefschlaf durch Geräusche stimuliert, verbessert dies Schlaf und Gedächtnisfunktionen. Das haben Wissenschaftler der Universität Tübingen herausfgefunden.