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Die Europäische Schmerzgesellschaft EFIC® und das pharmazeutische Unternehmen Grünenthal haben sechs junge Wissenschaftler mit dem EFIC-Grünenthal Grant (EGG) ausgezeichnet. Der zweijährig ausgeschriebene Förderpreis umfasst eine Gesamtsumme von 200.000 Euro und unterstützt die Nachwuchsforscher bei der Umsetzung ihrer experimentellen Forschungsideen in fundierte Schmerzforschungsprojekte.
Insulin im Gehirn aktiviert bestimmte Hirnregionen und kann so helfen, das Hungergefühl zu regulieren. Darauf deuten neue Untersuchungen von Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) in Tübingen hin.
Pharmakolgen der Universität Heidelberg haben gemeinsam mit Geriatern eine App entwickelt, die Ärzten untaugliche und nachweislich nützliche Arzneimittel für ältere Patienten anzeigt.
Bei Schlafstörungen spielen mehrere Gene eine wichtige Rolle. Eines davon steht auch mit dem Restless-Legs-Syndrom in Verbindung, wie Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) zeigen.
Trauma statt Traum: Immer mehr Deutsche leiden unter Schlaflosigkeit – mit schlimmen Folgen. Zugleich werden an der Sehnsucht nach Bettruhe Milliarden verdient. Guter Schlaf gilt manchem gar als Status-Symbol.
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Die Zahl der Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hat sich in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vorjehr mehr als verdoppelt.
Die Zahl der Drogentoten in Europa ist 2015 zum dritten Mal in Folge gestiegen. Die Entwicklung sei «besorgniserregend», heißt es in dem in Brüssel veröffentlichten Jahresbericht 2017 der Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht der Europäischen Union (EMCDDA).
Cannabis auf Rezept – seit ein paar Wochen ist das für Schwerkranke möglich. Die Hoffnungen der Patienten sind hochgeschraubt – zu hoch vielleicht. Behörden und Verbände halten sich mit einer Beurteilung zurück.
Eine genetische Ursache der spastischen Ataxie haben Wissenschaftler im Rahmen einer internationalen Kooperation unter Beteiligung des Forschungszentrum Jülich, der Universitäten Bonn, Tübingen, Essen und München sowie der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln untersucht und die Ergebnisse in einer neuen Studie vorgestellt.
Der Austausch eines einzigen Aminosäure-Bausteins in einem Stoffwechselenzym kann Ursache für verschiedene Arten von Krebs sein. Wissenschaftler konnten nun einen Wirkstoffkandidaten entwickeln, der spezifisch das veränderte Enzym blockieren soll. Erste präklinische Studien zeigen eine Wirksamkeit der neuen Substanz bei Mäusen.