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Forscher der Universität Basel haben im Modell gezeigt, wie bei Morbus Alzheimer und verwandten Demenzformen bestimmte Proteinablagerungen im Gehirn entstehen und sich danach ausbreiten. Sie sind dabei auf Parallelen zu Prionenerkrankungen gestoßen.
Zum europäischen Monat des Gehirns 2013 haben 15 Mitgliedsvereinigungen der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) einen Forderungskatalog aufgestellt, um eine Verbesserung der Patientenversorgung und den Ausbau der Forschung zu erreichen.
Nur zwei Prozent aller Patienten mit chronischen Schmerzen werden von Ärzten betreut, die sich auf dem Gebiet der Schmerztherapie spezialisiert haben. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) im Vorfeld ihrer 64. Jahrestagung hin.
Während der fetalen Entwicklung wird die Großhirnrinde stark vergrößert und gefaltet. Wissenschaftlern gelang es nun, das Schlüsselprotein zu identifizieren, das für diesen Vorgang verantwortlich ist.
Erstmals ist es Forschern gelungen, in einem Säugetiergehirn nicht nur die Anzahl an Nervenzellen zu erhöhen, sondern den Cortex zur Faltung zu bringen.
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Forscher der Universität Leipzig haben ein neues System entwickelt, bei dem frisch operierte Glioblastome in Schnittkulturen so am Leben erhalten werden, dass die Wirkungen unterschiedlicher Therapien an ihnen getestet werden können.
Deutsche Wissenschaftler haben einen Wirkstoff entwickelt, der bei Mäusen das Fortschreiten der Proteinablagerungen und der Nervenzellschädigung bei Morbus Parkinson in bisher nicht erreichtem Ausmaß verzögert und die krankheitsfreie Phase verlängert.
Mit 713.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine klinische Studie, die die Wirksamkeit der Tiefen Hirnstimulation (THS) gegen Bewegungsstörungen bei Chorea Huntington untersuchen wird.
Hirnstamminfarkte, Querschnittslähmungen oder Amyotrophe Lateralsklerose: Schwere Erkrankungen des zentralen Nervensystems können zur kompletten Hilflosigkeit der Betroffenen führen.
Forscher aus Jena haben ein Verfahren entwickelt, das die Suche nach Krebsherden anhand von Metastasen deutlich verbessern kann. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie jetzt im Fachjournal „Analyst“.