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Wie lässt sich Fremdenfeindlichkeit schwächen und Altruismus stärken? Wissenschaftler des Bonner Universitätsklinikums zeigen in einer Studie, dass das Bindungshormon Oxytocin zusammen mit sozialen Normen die Spendenbereitschaft bei tendenziell skeptisch gegenüber Migranten eingestellten Menschen deutlich erhöht.
Freiburger Forscher haben ein Eiweiß identifiziert, das die Entstehung von Autoimmunerkrankungen verhindert.
Univ.-Prof. Dr. Dr. med. Katharina Domschke, M.A. (USA) wurde als Mitglied in die Nationale Akademie der Wissenschaften, die Leopoldina (Halle/Saale), gewählt. Prof. Domschke ist Ärztliche Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg.
Menschen erkennen Emotionen in Stimmen aller landlebenden Wirbeltiere. Forscher schließen daraus, dass es einen universellen Code zum Entschlüsseln von akustischen Signalen geben könnte – von Amphibien bis hin zu Säugetieren.
Unabhängig von der Entfernung zum nächsten Facharzt die Diagnose von Epilepsie ermöglichen – dieses gemeinsame Ziel verfolgen zukünftig Forscher der Universität Oldenburg und der National University of Science and Technology in Islamabad (NUST) in Pakistan.
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Bereits das feste Versprechen, freigiebiger zu sein, löst eine Veränderung im Gehirn aus, die uns glücklicher macht. Dies belegen UZH-Neuroökonomen in einer neuen Studie.
Das Zulassungsverfahren zum Medizinstudium ist reformbedürftig. Es stand bereits seit längerer Zeit in der Kritik. Doch wie genau soll die Studierendenauswahl in der Medizin in Zukunft aussehen?
Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Neurophysiologie, der Neurotechnologie und der Neuroethik haben ethische Richtlinien für den Einsatz von Gehirn-Computer-Schnittstellen formuliert. Sie sollen Datenschutz, Haftung und Sicherheit bei hirngesteuerten Systemen gewährleisten.
Für seine Forschung an natürlichen Killerzellen und damit zusammenhängend zur Wirkungsweise des MS-Medikaments Daclizumab hat Dr. Andreas Schulte-Mecklenbeck den Promotionspreis der Stiftung Pro ZNS erhalten.
Unser Gehirn folgt bestimmten Rechenregeln und Bewertungen, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Allerdings führen diese teilweise dazu, dass nicht die jeweils objektiv beste Option des Moments ausgewählt wird, sondern diejenige, die in früheren Situationen im Vergleich zu anderen Optionen gut abgeschnitten hat.