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Pharmazeuten der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben herausgefunden, wie genau der Wirkstoff der Myrte den Krebs aufhält – und ganz nebenbei wichtige biologische Abläufe innerhalb einer Krebszelle aufgedeckt.
Der Tod eines nahen Angehörigen durch eine Krebserkrankung ist für viele Menschen nur schwer zu verarbeiten. Die Universität Leipzig bietet Betroffenen nun ein internetbasiertes Therapieverfahren an, das sie bei einer langen und intensiven Trauerreaktion begleitet. Über fünf Wochen erhalten die Teilnehmer Schreibaufgaben, die mit einer persönlichen Therapeutin ausgewertet und schriftlich beantwortet werden. Für die Studie können sich Betroffene aktuell noch anmelden.
Bei Patienten mit nicht operablem Leberzellkrebs steht mit der Radioembolisation eine radiologisch-nuklearmedizinische Therapie zur Verfügung, die auch im fortgeschrittenen Stadium sicher und effektiv ist. 
Kopf-Hals-Tumore können immer häufiger und mit weniger Nebenwirkungen entfernt werden, ohne dass am Hals später eine Narbe zu sehen ist. Möglich wird dies unter anderem dank moderner Roboter und spezieller Endoskope.
Vor allem Lungenkrebspatienten leiden an malignem Pleuraerguss, bei dem sich Flüssigkeit zwischen Lungen- und Rippenfell ansammelt. 
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Gestern erhielt die Doktorandin Kritee Pant einen von vier begehrten Nachwuchspreisen des US-amerikanischen WILEY-Verlags. Diese werden auf dem „Internationalen Symposium der radiopharmazeutischen Wissenschaften“ (ISRS 2017), das vom 14. bis 19. Mai in Dresden stattfindet, überreicht.
Neuartige 3D-Mikroskoptechnik für die Pathologie: Ein Verbund um Göttinger Forscher und Mediziner entwickelt und testet diese Technologie für den klinischen Einsatz. Das BMBF fördert das Verbundvorhaben im Programm „Photonische Systemlösungen für Medizin und Biotechnologie“ mit 5,8 Mio. Euro für drei Jahre.
Lungenkrebspatienten, die eine Strahlentherapie erhalten, haben ein erhöhtes Pneumonitis-Risiko. Die Folge ist, dass die Strahlendosis verringert werden muss; zudem können schwere Formen der Pneumonitis, wenn sie unbehandelt bleiben, zum Tode führen.
Das ASCO Annual Meeting findet vom 2. bis 6. Juni statt und bietet wieder zahlreiche wissenschaftliche Highlights. Ab dem 4. Juni werden neun deutsche Onkologen auf www.asco-direct.de relevante Studienergebnisse zu diversen Tumorentitäten präsentieren. 
Bei einer gemeinsamen Fachtagung des Selbsthilfe-Bundes Blasenkrebs (ShB) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, wurden Ergebnisse einer bundesweiten Querschnittsstudie sowie neue Behandlungsansätze vorgestellt.