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Deutschland unternimmt viel zu wenig, um das Rauchen einzudämmen und das Nichtrauchen zu fördern. Deshalb landet die Bundesrepublik im europäischen Vergleich der Maßnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums zum zweiten Mal in Folge auf dem vorletzten Platz, nur gefolgt von Österreich. Dies zeigt eine aktuelle Befragung in 35 europäischen Staaten, die „Tabakkontrollskala 2016“, die am 23. März bei der siebten Europäischen Tabakkontrollkonferenz in Porto vorgestellt wurde.
Forscher suchen neue Therapien gegen fortgeschrittene Tumore
Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. U. Moll und Prof. Dr. M. Dobbelstein, Institut für Molekulare Onkologie, Universitätsmedizin Göttingen, fand heraus, was in Tumorzellen alles schiefgeht, wenn man die Anstandsdame mit einem Medikament „knebelt“.
​Boost-Bestrahlung bei Brustkrebs: Höhere Dosis im Tumorgebiet bringt auch nach 20 Jahren bessere Tumorkontrolle für viele Patientinnen
Wie eine aktuelle Studie nahelegt, ist es weiterhin sinnvoll, Patienten mit Prostatakrebs regelmäßig systematisch zu biopsieren, wenn sie unter aktiver Überwachung (Active Surveillance, AS) stehen.
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Wissenschaftler und Kinderärzte des DKFZ und des Uniklinikums Heidelberg konnten zeigen, dass die epigenetischen Veränderungen als Zielstrukturen für neue, wirksamere medikamentöse Therapien in Frage kommen könnten. 
Mithilfe „springender Gene“ haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken das Wachstum von Prostata- und Brustkrebs fördert.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Als erste Verteidiger im Kampf gegen Infektionen und Krebs agieren die natürlichen Killerzellen. Diese Immunzellen sind in der Lage, an kranke Zellen anzudocken und sie zu töten. 
Das Wachstum von Darmkrebszellen lässt sich mit dem Duftstoff Troenan bremsen. Das Team um Prof. Hanns Hatt und Dr. Lea Weber von der RUB entdeckte in Tumorzellen aus dem Enddarm den Riechrezeptor OR51B4. Sie analysierten, welcher Duftstoff den Rezeptor aktiviert und wie sich die Aktivierung auf die Zellen auswirkt.