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​JUNGES KREBSPORTAL schafft mit Konsilzugang neues Angebot für medizinische Fachkräfte
In den vergangenen Jahren konnten beträchtliche Fortschritte sowohl in der präzisen Diagnose wie auch der erfolgreichen Behandlung von Krebserkrankungen verzeichnet werden. Die modernen Untersuchungstechniken sowie innovative, zielgerichtete Therapien in der Nuklearmedizin spielen bei diesen Fortschritten eine entscheidende Rolle. Besonders die deutsche Nuklearmedizin nimmt hier weltweit eine führende Stellung ein.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Depressionen - wer bereits in jungen Jahren an Krebs erkrankt, hat nach erfolgreicher Therapie oft unter Spätfolgen zu leiden. In Hamburg gibt es ein Nachsorgeprogramm speziell für diese Patientengruppe.
Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den aggressivsten Tumortypen überhaupt, da er früh anfängt, Metastasen zu bilden. Gleichzeitig wird der Krebs meist erst spät entdeckt. Dies führt zu einer hohen Sterberate der Patienten. 
Im Rahmen einer Studie an der Universität Greifswald soll untersucht werden, wie sich Achtsamkeit auf Wohlbefinden und geistige Leistungsfähigkeit nach einer Brustkrebserkrankung auswirkt. Für diese Studie werden betroffene Frauen gesucht. Sie werden dabei vom kostenlosen Achtsamkeitstraining in der Gruppe profitieren.
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Therapien gegen bösartige Erkrankungen sind zunehmend erfolgreich, aber gleichzeitig auch immer sehr aggressiv. In der Folge müssen junge Betroffene oft ihre Familienplanung zurückstellen oder ganz aufgeben. Neue Erkenntnisse zeigen, dass dies nicht immer sein muss.
Ältere Frauen versterben nach Brustkrebs oft an kardiovaskulären Erkrankungen
Im Rahmen einer Studie mit Brustkrebs-Patientinnen konnte der Sportwissenschaftler Priv.-Doz. Dr. Freerk Baumann vom Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln jetzt nachweisen, dass der Schlüssel für nachhaltig positive Effekte in der Personalisierung des Trainings liegt. 
Während Tests auf Biomarker in vielen Studien zum nicht kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) von großer Bedeutung sind, zeigt eine kürzlich veröffentlichte Arbeit aber, dass Wartezeiten in Erwartung der Ergebnisse aus dem Zentrallabor den Behandlungsbeginn entscheidend verzögern können. 
Viele Tumoren sind geradezu abhängig von der Aminosäure Glutamin: Nimmt man ihnen den Stoff weg, sterben sie ab. Das klingt nach einem guten Therapieansatz. Doch eine neue Studie bringt diese Idee ins Wanken.