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116. Deutscher Ärztetag
Der 116. Deutsche Ärztetag wird die 2012 begonnene Debatte über eine zukunftsfeste Ausgestaltung des Gesundheitssystems auf Grundlage eines von der Bundesärztekammer (BÄK) entwickelten Finanzierungskonzeptes fortführen.
KBV und KVen haben die Kampagne „Wir arbeiten für Ihr Leben gern“ ins Leben gerufen. Bis 2017 soll sie den Berufsstand des niedergelassenen Arztes und Psychotherapeuten authentisch abbilden und dem Ärztemangel entgegenwirken.
Als eine „große Gefahr für die ambulante Versorgung in Westfalen-Lippe“ wertet der 2. Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Augenarzt Dr. Gerhard Nordmann, den Schiedsspruch zur Weiterentwicklung der ambulanten Gesamtvergütung.
In ihrem Konzeptpapier plädiert die Bundesärztekammer dafür, am bisherigen Wettbewerb von gesetzlicher und privater Krankenversicherung festzuhalten, jedoch die Finanzautonomie der gesetzlichen Krankenkassen wiederherzustellen.
Irene Sturm ist neue und alte Sprecherin
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Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat Dr. Andreas Gassen (Orthopäde) einstimmig zu seinem neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Die Neuwahl war nach dem Rücktritt von Dr. Thomas Scharmann (Augenarzt) erforderlich geworden.
Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) lehnt die mögliche Einführung einer Bürgerversicherung im Falle eines Regierungswechsels nach den Bundestagswahlen ab. Der BVNF sieht in dieser Versicherungsform ein Instrument zur Existenzvernichtung.
Der Bedarf an augenärztlichen Leistungen wächst. Und das ist nicht bloß eine in Praxen und Kliniken „gefühlte“ Entwicklung - sie lässt sich nachvollziehbar mit Zahlen belegen.
Die Anpassung der finanziellen und personellen Ressourcen an den wachsenden Behandlungsbedarf in der Augenheilkunde ist laut BVA-Chef „die ­Herausforderung für die Zukunft“.
Die AAD hat die Perspektive in der Wahrnehmung der Augenheilkunde über die Diagnostik und Therapie einzelner Erkrankungen hinaus auf die Augengesundheit der deutschen Bevölkerung insgesamt ausgeweitet.