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Auswerten, koordinieren, identifizieren
Das Steinbeis-Forschungszentrum an der Universitäts-Augenklinik Bonn zählt zu den weltweit führenden Reading Centern und ist in eine Vielzahl multizentrischer internationaler klinischer Studien involviert
Die Universitäts-Augenklinik Bonn hat im EU-Rahmenprogramm Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2)/Horizon2020 gemeinsam mit sechs Forschungseinrichtungen und fünf Firmen eine Förderung über 16 Millionen Euro eingeworben.
Unter dem Motto „Ein ganzes Leben Sehen - Anspruch und Herausforderung“ traf sich im November die Vereinigung Rhein-Mainischer Augenärzte zu ihrer 89. Versammlung auf dem Schlossberg in Homburg.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein Projekt zur geographischen Atrophie bei altersabhängiger Makuladegeneration an der Universitäts-Augenklinik Bonn.
Der Gemeinnützige Verein "Glück im Blick" unterstützt drei Bochumer Medizinstudenten mit Promotionsstipendien in der Augenheilkunde.
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Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) hat für das Jahr 2017 Forschungsförderungen, Kurzzeitdozenturen, mehrere Preise und Doktorandenstipendien ausgeschrieben. Bewerbungen werden ab heute, 5. Dezember, online entgegengenommen.
Alle Jahre wieder - kurz vor Weihnachten - treffen sich in Köln führende Augenexperten aus ganz Deutschland, um aktuelle Trends in der Augenheilkunde zu besprechen. so auch jetzt beim mittlerweile 24. Kölner Adventssymposium der Augenklinik am Neumarkt.
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht derzeit, ob die optische Kohärenztomografie (OCT) Patientinnen und Patienten mit feuchter (neovaskulärer) altersbedingter Makuladegeneration oder beim diabetischen Makulaödem Vorteile bietet.
Kombinierte Transplantation von Stammzellen und Hornhaut des Auges lässt Patienten mit schweren Schädigungen der Augenoberfläche wieder sehen / Fälle der vergangenen 20 Jahre ausgewertet / Publikation in "Eye" der Nature Gruppe
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) räumt der Hornhautvernetzung bei Keratokonus in seinem aktuellen Abschlussbericht zwar einen Vorteil gegenüber rein symptomatischer Therapie, hält die Datenbasis aber weiterhin für unzureichend.