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Wie man mit der richtigen Ernährung vielen Krankheiten vorbeugen kann, und inwiefern sich mit einer spezifischen Diät Alterungsprozesse beeinflussen lassen, ist Gegenstand des Verbundprojekts „NutRedOx“.
Sehen, Riechen, Schmecken, Blutdruckregulation – an allen diesen Prozessen sind Proteinschalter beteiligt.
Freiburger Neurobiologen um Prof. Wolfgang Driever haben entdeckt, dass eine Gruppe von Nervenzellen im Zwischenhirn, die den Botenstoff Dopamin ausschüttet, durch Berührung oder bestimmte Sehreize angeregt werden kann.
Der Tübinger Physiker Prof. Klaus Scheffler will mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) so verbessern, dass mit ihr detaillierte Aussagen über Hirn- und Nervenaktivität möglich sind.
GMS Ophthalmology Cases, das Open Access Journal des Bundesverbandes Deutscher OphthalmoChirurgen (BDOC), ist in die Medizindatenbank PubMed aufgenommen worden.   
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Ein Wissenschaftlerteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat mit detaillierten Versuchsreihen nachgewiesen, wie Nervenzellen das Wachstum von Blutgefäßen modulieren – und nicht, wie bisher angenommen, über einen Kontrollmechanismus der Gefäßzellen untereinander.
Forscher um Stefan Hell vom MPI für biophysikalische Chemie haben ein neues Fluoreszenzmikroskop entwickelt, mit dem sich erstmals Moleküle trennen lassen, die nur Nanometer voneinander entfernt sind.
Prof. Karl Lenhard Rudolph, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena, ist „Amtierender Präsident 2017“ des German Stem Cell Network (GSCN). Im September holt er die internationale Jahrestagung des Netzwerks nach Jena.
Bei einem bundesweit einmaligen Modellprojekt zur Früherkennung von Diabetes sind an der Dresdner Uniklinik bisher 615 Neugeborene getestet worden.
Sowohl mit experimentellen als auch computerbasierten theoretischen Ansätzen analysiert eine Forschergruppe die Aktivierung von Ionenkanälen und Transportern, die den Transport von Ionen und Molekülen durch die Zellmembran hindurch ermöglichen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Verbund von Wissenschaftlern aus sieben Institutionen.