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Weniger Keime – Schonung für das Auge
Katharina Hönes, Doktorandin im Labor für Apparative Biotechnologie der Hochschule Ulm, entwickelte gemeinsam mit Professor Martin Heßling eine neue Methode zur Desinfektion von Kontaktlinsen, die Keime besser reduziert und gleichzeitig das Auge schont – mit violetten LEDs.
 
Verliert das Gehirn Nervenzellen, kann es diesen Verlust selbst kaum kompensieren. Wissenschaftler und Ärzte hoffen daher, mit transplantierten Nervenzellen Schäden durch Verletzungen oder Krankheiten auszugleichen. Inwieweit sich die neuen Zellen in ein bestehendes Nervennetzwerk integrieren und dessen Aufgaben übernehmen können, ist jedoch unklar.
Durch den Nobelpreis für Medizin 2016 sind sie richtig bekannt geworden: Autophagosomen, jene Membranbläschen, die in Zellen für die Müllentsorgung zuständig sind und gleichzeitig Nährstoffe liefern. Auch Forscher des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin und des Forschungszentrums CECAD in Köln beschäftigen sich mit den Abbau- und Recyclingprozesssen und haben Verblüffendes entdeckt.
Eine aktuelle Studie zur Grundlagenforschung der Informationsübertragung im Gehirn zeigt erstmals eine Verbindung zwischen der Morphologie und der Funktion von "Andockstellen".
Erstmals ist ein europäischer Forscher mit dem weltweit höchstdotierten Preis für bahnbrechende mathematische Beiträge zum Verständnis des Gehirns ausgezeichnet worden.
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Wer lange am Bildschirm arbeitet, kennt die Zeichen: müde, brennende oder trockene Augen. Dass an Kopfschmerzen oder Rückenbeschwerden ebenfalls der Blick auf den Bildschirm schuld sein kann, wissen allerdings die wenigsten.
Die ophthalmologischen Fachgesellschaften haben vor Kurzem das verfügbare Wissen über Diagnostik und Therapie des retinalen Arterienverschlusses (RAV) in einer Leitlinie zusammengefasst.
Im Projekt RETINA vernetzen sich österreichische und slowenische Forschungsinstitutionen aus dem Bereich der Materialwissenschaften. Durch einen zentralen Netzwerkzugriff sollen insbesondere Unternehmen im Grenzgebiet profitieren.
 
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ernennt Prof. Claus Cursiefen, Universitätsaugenklinik Köln, zu einem ihrer neuen Mitglieder.
Die Ursache des Morgagni-Katarakt war bisher unbekannt. Tiermdiziniern ist es nun gelungen, diese auch beim Menschen vorkommende Form des grauen Stars molekulargenetisch zu entschlüsseln. Die Forscher hoffen, acuh die Entstehung des Morgagni-Katarakts beim Menschen genauer erforschen zu können.