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Entzündungen und Verletzungen möglich
Farbige Kontaktlinsen sind gerade zur Karnevalszeit ein beliebter Hingucker. Wer die freiverkäuflichen Fun- oder Crazylinsen aber zu lange trägt oder nicht auf die nötige Hygiene achtet, riskiert schwere Verletzungen und Infektionen der Augenhornhaut. Davor warnt die DOG.
Dr. Walid Albanna, Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, ist auf der ANIM 2017 in Wien mit dem mit 20.000 Euro dotierten Nachwuchsförderungspreis der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) ausgezeichnet worden.
Fast zehn Millionen Menschen in Deutschland leiden an einem Grauem Star. Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus, Zigarettenrauch und starkes Übergewicht sind wichtige Risikofaktoren, die die Trübung der Augenlinse beschleunigen bis schließlich eine Operation nötig wird.
Die Zahl der Gewebe­spender im Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) ist 2016 um 12,1 Prozent angestiegen. Insgesamt, so die Gesellschaft, hätten 2341 Menschen Augenhornhäute, Herzklappen oder Blutgefäße gespendet, mehr als je zuvor in der Geschichte der DGFG.
Tübinger Neurowissenschaftler erforschen die biologischen Grundlagen des Sehens und haben dabei die retinale „Arbeitsteilung“ näher betrachtet.
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Allen, die ihre Fehlsichtigkeit chirurgisch korrigieren lassen wollen, empfiehlt Prof. Michael Knorz vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA), sich gründlich über die bestehenden Möglichkeiten zu informieren. Eine gute Orientierung bietet hier die Kommission Refraktive Chirurgie (KRC).
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) und der Technischen Universität München (TUM) haben in Laborstudien einen möglichen Ansatzpunkt für die Therapie der Progressiven Supranukleären Blickparese gefunden.
Eine personalisierte Screening-Strategie von Forschern des MDC könnte zur Bekämpfung seltener Krankheiten beitragen, die durch defekte Mitochondrien verursacht werden. In der Ophthalmologie zählen die Leber´sche hereditäre Optikusneuropathie (LHON) und das Kearns-Sayre-Syndrom (KSS) zu den bedeutenden mitochondrial vererbten Erkrankungen.
Das Klinikum der Universität München ist an einem nationalen Versorgungsforschungsprojekt namens TRANSLATE NAMSE beteiligt, das mit 13,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds der Bundesregierung finanziert wird.
Der Biotechnologe Dr. Volker Busskamp, der unter anderem zur Lichtempfindlichkeit der Sinneszellen in der Netzhaut forscht, wird mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2017 ausgezeichnet.