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DGFG legt vorläufige Zahlen für 2012 vor
Die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben 3754 Gewebetransplantate an Patienten vermittelt, davon 2369 Hornhäute, was einem Plus von 17,5 Prozent entspricht.
Fachärzte verschiedener Disziplinen informieren am Samstag, 9. März, anlässlich des 7. Deutschen Sjögren-Tages an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) über Therapiemöglichkeiten und Forschungen rund um die Autoimmunerkrankung Sjörgren-Syndrom.
Jeder fünfte Patient, der in Deutschland einen Augenarzt aufsucht, klagt über Symptome, die dem vielfältigen Krankheitsbild des „Trockenen Auges“ zuzuordnen sind, der Keratoconjunctivitis sicca.
Dem Forscherteam um Daniel Aberdam der Inserm*-Einheit 976 "Immunologie, Dermatologie, Onkologie" ist es in vitro gelungen, die Funktion von Hornhautzellen mit Zellen eines an ektodermaler Dysplasie (ED) leidenden Patienten wiederherzustellen.
Konservierungsmittel in Augentropfen verhindern, dass mit dem Präparat Krankheitserreger ins Auge gelangen. Über lange Zeit und häufig angewendet, so informiert die DOG, können sie jedoch auch die Augen schädigen.
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Die LIONS-Hornhautbank Saar-Lor-Lux, Trier/Westpfalz der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) und das Centre Hospitalier de Luxembourg sind eine Kooperation zur Hornhautspende eingegangen.
Bis zu 300 Patienten mit Defekten an der Hornhaut wird am Universitätsklinikum (UK) Essen pro Jahr mithilfe der Amnionmembran-Transplantation geholfen.
Das Ressort Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen im BVA vergibt auch im Jahr 2013 Förderpreise für Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Trockenen Auges und damit zusammenhängender Erkrankungen der Augenoberfläche.
Die Sächsische Augenärztliche Gesellschaft (SAG) lädt zu ihrer Jahrestagung am 30. November und 1. Dezember in das Congress Center Leipzig (CCL) ein.
Zum Zweiten Internationalen Homburger Hornhauttag (HHT) unter der Schirmherrschaft der DOG hatte die Universitätsaugenklinik des Saarlandes führende Augenärzte, Mikrochirurgen und Wissenschaftler eingeladen.