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Degenerative Netzhauterkrankungen
Ein Forschungsprojekt der TU Dresden befasst sich mit der Verfahrensentwicklung zur schnellen und effizienten Identifizierung von Wirkstoffen gegen Netzhauterkrankungen.
Die Universitäts-Augenklinik Bonn hat in Kooperation mit einem Medizintechnik-Unternehmen einen „Machine Learning“-Algorithmus zur automatisierten Auswertung digitaler Aufnahmen der Netzhaut entwickelt.
Deutschlands häufigste Augenerkrankung - die altersbedingte Makuladegenration (AMD) - braucht mehr Aufmerksamkeit. Darauf weisen zum Sehbehindertentag am 6. Juni mehrere Fachverbände und -gesellschaften sowie Patientenorganisationen hin.
PRO RETINA Deutschland, Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Netzhautdegenerationen, veranstaltet  in Zusammenarbeit mit der Universitäts-Augenklinik Münster am 10. und 11. Juni in Münster die erste Makula-Fachtagung und den Makula-Patiententag.
Das internationale Graduiertenkolleg zur Erforschung diabetischer Schädigungen kleinster Gefäße,  „Diabetic Microvascular Complications" (DIAMICOM), geht in die Verlängerung. 
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Prof. Hendrik P. N. Scholl wurde in der General Session des 30. DOC-Kongresses mit dem Wissenschaftspreis Retina geehrt.
Das AMD-Netz (Münster) hat erstmals ein Forum in Niedersachsen veranstaltet. Die Geschäftsführerin des AMD-Netz, Jana Bouws, fasst die wichtigsten Themen kurz zusammen.
Prof. Thomas Langmann und sein Team der Experimentellen Immunologie des Auges (Uniklinik Köln) haben in Zusammenarbeit mit führenden Sehforschern aus Paris und Belfast das weltweit erste Konsensusprotokoll zur experimentellen Analyse von retinalen Immunzellen etabliert.
Forscher der Universitätsmedizin Göttingen haben untersucht, wie die Nervenzellen des Auges auf die ständigen Änderungen der Augenposition reagieren und entdecken „Déjà-vu“-Detektoren.
Ein einziges verändertes Gen im menschlichen Erbgut kann große Effekte haben. Die Makula-Dystrophie lässt sich auf eine solche sogenannte Punktmutation zurückführen.