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Gefäßbiologische Forschung
AMD, AION, hypertone Retinopathie, RVV – dies sind nur einige Beispiele für den engen Zusammenhang von Gefäßsystem und Augenerkrankungen. Die zellulären Interaktionen bei der Neubildung und dem Umbau von Gefäßen erforscht der SFB-TR 23 vier weitere Jahre.
Etwa 3,4 Millionen Menschen in Deutschland nutzen nach Angaben des BVA die Vorteile von Kontaktlinsen: Die Sehhilfen korrigieren Kurz- oder Weitsichtigkeit, sind unsichtbar, schränken das Gesichtsfeld nicht ein und sie beschlagen nicht.
Bad Nauheimer Forscher haben einen wichtigen Baustein des Zusammenspiels von Gefäßwachstumsfaktoren und ihrer Rezeptoren entdeckt
Wissenschaftler am Institut für Medizinische Physik und Biophysik (IMPB) der Charité - Universitätsmedizin Berlin haben den molekularen Mechanismus aufgeklärt, durch den das Protein Arrestin für die Interaktion mit seinem Rezeptor aktiviert wird.
Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) hat auf ihrer 19. Jahrestagung in Berlin (9.- 11. Mai) acht Arbeiten ausgezeichnet, die die Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatienten verbessern. Ein Projekt befasst sich mit dem Aderhautmelanom.
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Dr. Martina Brandner von der Universitäts-Augenklinik der Medizinischen Universität Graz ist für ihre Veröffentlichung zur Amblyopietherapie mit dem Förderpreis der Fachzeitschrift "Spektrum der Augenheilkunde" ausgezeichnet worden.
In einer gemeinsamen Mitteilung empfehlen die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) auch ophthalmologische Kontrolluntersuchungen wegen möglicher Langzeit-Nebenwirkungen von Retigabin.
Presbyopie dort therapieren, wo sie entsteht – direkt in der Linse. Diesem Ziel widmen sich Forscher aus Jena, indem sie mithilfe eines Modellauges erforschen, wie sich optische Nebeneffekte nach einem Laser-Eingriff an der Linse vermeiden lassen.
An der Universitätsaugenklinik Heidelberg werden die Arbeiten des 2011 verstorbenen Ophthalmo-Pathologen und IOL-Experten Prof. David J. Apple (USA) im nunmehr dort angesiedelten "David J. Apple Laboratory" fortgeführt.
Eine Pilotstudie zeigt, dass das Hormon EPO im Frühstadium der Multiplen Sklerose verhindert, dass Nervenzellen in Sehnerv und Netzhaut absterben. Das BMBF fördert die Studie der Unikliniken Heidelberg und Freiburg mit einer Million Euro.