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Eine am vergangenen Donnerstag veröffentlichte Studie im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) stellt dar, wie die Deutschen über das Gesundheitssystem denken.
  • Ein internationales Forschungsnetzwerk unter Leitung des Bayreuther Biochemikers Prof. Dr. Clemens Steegborn hat erstmals kleine Moleküle hergestellt, die in der Lage sind, das Enzym Sirtuin 6 zu aktivieren. Zugleich ist es gelungen, wesentliche strukturelle Voraussetzungen dieser Prozesse aufzuklären. Die neuen Forschungsergebnisse ermöglichen die Entwicklung von Wirkstoffen, die beim Kampf gegen altersbedingte Erkrankungen helfen können.
  • Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat die Raten von Berufskrankheitsfällen durch mechanische Einwirkungen für Einzelberufe ermittelt.
  • Die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern lässt seit langem zu wünschen übrig - oft zum Nachteil der Patienten und zulasten des Gesundheitssystems.
  • Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) beurteilt die Einführung der sogenannten Blankoverordnung von Heilmitteln kritisch. Sie soll künftig in allen Bundesländern im Rahmen von Modellvorhaben zwischen Krankenkassen und Heilmittelerbringerverbänden erprobt werden. Das sieht das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) vor, das der Deutsche Bundestag am 16. Februar verabschiedet hat.
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  • Der Pharmaverband Pro Generika hat angesichts der jüngsten Lieferengpässe eine Stärkung der heimischen Antibiotikaproduktion angemahnt. Man müsse neu über die Versorgungssicherheit in Deutschland nachdenken, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Pro Generika, Markus Leyck Dieken, am Dienstag in Berlin.
  • Ein neuartiges Exoskelett könnte Querschnittsgelähmten auf die Beine helfen: Das Fraunhofer IPA hat ein Gestell der Firma Ortho-Systems um eine Adaption erweitert, mit der Patienten nicht nur gehen, sondern auch Steigungen von bis zu sieben Grad überwinden können.