Anzeige
Anzeige
Nuklearmedizinische Verfahren
In den vergangenen Jahren konnten beträchtliche Fortschritte sowohl in der präzisen Diagnose wie auch der erfolgreichen Behandlung von Krebserkrankungen verzeichnet werden. Die modernen Untersuchungstechniken sowie innovative, zielgerichtete Therapien in der Nuklearmedizin spielen bei diesen Fortschritten eine entscheidende Rolle. Besonders die deutsche Nuklearmedizin nimmt hier weltweit eine führende Stellung ein.
  • In den vergangenen Jahren konnten beträchtliche Fortschritte sowohl in der präzisen Diagnose wie auch der erfolgreichen Behandlung von Krebserkrankungen verzeichnet werden. Die modernen Untersuchungstechniken sowie innovative, zielgerichtete Therapien in der Nuklearmedizin spielen bei diesen Fortschritten eine entscheidende Rolle. Besonders die deutsche Nuklearmedizin nimmt hier weltweit eine führende Stellung ein.
  • Aktuelle Zahlen belegen nach Angaben des Universitätsklinikums Frankfurt die gute Wirksamkeit und Sicherheit eines dort neu etablierten Verfahrens zur minimalinvasiven Entfernung der Prostata.
  • Der ehemalige Direktor des Universitätsklinikums Essen, Prof. Herbert Rübben, operiert jetzt unter seinem ehemaligen Schüler PD Dr. Frank vom Dorp als Chefarzt an der Helios-Marien-Klinik in Duisburg. Neuer Chefarzt ist Essen ist Prof. Boris Hadaschik aus Heidelberg.
  • Für die Therapie des Prostatakarzinoms mittels Hochintensivem Fokussierten Ultraschall (HIFU) erhält die Abteilung für Urologie der Asklepios Klinik Hamburg-Barmbek das neueste Gerät der dritten Generation. Auch Patienten in anderen Asklepios Kliniken können damit therapiert werden, so der Klinikkonzern.
Anzeige
  • Bain und Cinven legten ein offizielles Übernahmeangebot für Stada vor. Demnach bieten sie für den Hersteller von Nachahmermedikamenten (Generika) und Markenprodukten wie Grippostad 65,28 je Aktie plus eine Dividende von 0,72 Euro, sprich insgesamt 66 Euro je Anteil. Dies liegt deutlich über den jüngsten Offerten. Zuletzt sollen beide Bietergruppen je 58 Euro pro Aktie geboten haben.
  • Das französische Unternehmen Ixaltis startet in Exklusivlizenz von Sanofi eine Phase-II-Studie mit der Substanz Litoxetin bei gemischter Harninkontinenz.