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Seit Jahren gibt es Streit zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern, wer für welche Notfälle zuständig ist. In manchen Regionen klappen die Absprachen, in vielen aber immer noch nicht.
  • Um das langfristige Überleben von Patientinnen und Patienten nach einer Blutstammzell- oder Nierentransplantation zu verbessern, haben sich nun Forscher des Universitätsklinikums Freiburg mit Kollegen aus Straßburg, Basel, Heidelberg und Mainz in der internationalen Arbeitsgemeinschaft „TRIDIAG – neue Diagnostik-Tools in der Transplantationsmedizin“ zusammengeschlossen. 
  • Die adjuvante Gabe des Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitors Sunitinib nach Nephrektomie verlängert signifikant die krankheitsfreie Überlebenszeit bei Patienten mit Hochrisiko-Nierenzellkarzinom – allerdings zum Preis einer höheren Toxizität.
  • Seit Jahren gibt es Streit zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern, wer für welche Notfälle zuständig ist. In manchen Regionen klappen die Absprachen, in vielen aber immer noch nicht.
  • Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal – Universität Witten/Herdecke investiert in eine technische Lösung, die Mitarbeiter dabei unterstützt, noch mehr auf die regelmäßige Händedesinfektion zu achten. Das Pilotprojekt könnte laut Klinik auch wegweisend für viele andere Kliniken sein.
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  • Ein neuartiges System zur MRT-gestützten Prostatapunktion steht seit kurzem den Medizinern am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) zur Verfügung.
  • Über eine Million Menschen in Deutschland haben Gicht. ​Mit Hilfe von Medikamenten können Gichtanfälle meist reduziert und langfristige Schäden verhindert oder gemildert werden.  Neue Daten zeigen: Ein Großteil der Betroffenen nimmt Medikamente nicht regelmäßig ein oder erhält eine langfristige Behandlung erst gar nicht. 
  • Im Königlichen Burgers’ Zoo in Arnheim/Niederlande haben Urologen die Vasektomie eines Schimpansenmännchens rückgängig gemacht, damit es am Zuchtprogramm teilnehmen kann.
  • Viele Paare sind deutlich über 30, wenn sie Nachwuchs planen. Wenn der Erfolg ausbleibt, ist die Verzweiflung groß. Eine Messe in Berlin soll helfen - mit Angeboten, die in Deutschland illegal sind.