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Die zunehmende Ausrichtung des Medizinstudiums hin zu einer kompetenzbasierten und praxisorientierten Ausbildung erfordere die Anpassung der Prüfungsformate und die Etablierung möglichst objektiver und – mit Blick auf den Lernerfolg – langfristig effektiver Prüfungen, so der Hartmannbund.
Der Medizinische Fakultätentag (MFT) schlägt als Kriterien für die Medizinstudienplatzvergabe weiterhin den Numerus Clausus (NC) sowie ergänzende zentrale Testverfahren vor.
Das Bundesverfassungsgericht wird am 4. Oktober darüber verhandeln, ob die für die Vergabe von Medizinstudienplätzen bestehenden bundes- und landesgesetzlichen Regelungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Darauf machte der Marburger Bund (MB) jetzt aufmerksam.
Ein Umzug der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) von London nach Bonn würde den regionalen Arbeitsmarkt ebenso wie den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort stärken. Das haben Bundes- und Landespolitiker am 7. August in Düsseldorf bei der Vorstellung der Bonner Bewerbung unterstrichen.
Das Bundesgesundheitsministerium hat bestritten, dass die elektronische Gesundheitskarte (eGK) faktisch vor dem Aus steht.
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Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) hat im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl in einem Positionspapier gefordert, den medizinischen Nachwuchs in Ausbildung, Weiterbildung und Karriere besser zu unterstützen.
Die elektronische Gesundheitskarte sollte Milliardensummen einsparen und Menschenleben retten. Doch mehr als elf Jahre nach ihrem offiziellen Start ist nichts davon verwirklicht. Aus der Spitze des Gesundheitswesens kommen immer lautere Zweifel, ob die Karte jemals das halten wird, was sie versprach.
Die ersten Meldungen zu den Eckpunkten der im August beginnenden Honorarverhandlungen zwischen der KBV und dem GKV-Spitzenverband für 2018 verheißen nach Einschätzung des Bundesverbandes niedergelassener Fachärzte (BVNF) nichts Gutes.
Die niedergelassenen Urologen des Netzwerks Uro-GmbH Nordrhein fordern, dass die digitale Kommunikation konsequent auf die Bedürfnisse von Patienten und Ärzten ausgerichtet und nicht zulasten der Ärzte finanziert wird.
Prof. Jörg Fuchs hat am 1. Juli 2017 für ein Jahr die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) übernommen. Der Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Tübingen löst damit turnusgemäß Prof. Tim Pohlemann aus Homburg/Saar ab. Mit der Amtszeit des neuen Präsidenten wechseln auch andere Positionen im Präsidium der DGCH.