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Positionspapier erntet Häme vom BVNF
Heinrich
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat eine nachhaltige Stärkung der wohnortnahen vertragsärztlichen Grundversorgung gefordert und dazu ein Positionspapier vorgelegt. Der Facharzt- Mitgliederverband BVNF reagiert spöttisch.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat die Leistungserbringer im deutschen Gesundheitswesen aufgerufen, intensiver zu kooperieren.
Begleitet von fünf Fachministern, besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel den in Ludwigshafen stattfindenden Digitalgipfel zum Dialog mit Unternehmern und Wissenschaftlern. Ein Schwerpunktthema: die Vernetzung im Gesundheitswesen.
Dass die ärztliche Versorgung auf dem Lande zur Mangelware wird, will der niedersächsische Gemeindetag per Rechtsanspruch mit Druck auf die Kassenärzte verhindern. Ein untaugliches Zwangsmittel, so denkt man beim Bundesverband Niedergelassener Fachärzte (BVNF).
Arztpraxen, Zahnärzte und Physiotherapeuten müssten nach Darstellung der Privaten Krankenversicherung (PKV) bei Einführung einer Bürgerversicherung mit beträchtlichen Einbußen rechnen.
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Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) begrüßt die Einbindung der ärztlichen Berufsverbände in den GOÄ-Novellierungsprozess durch die Bundesärztekammer (BÄK) in den vergangenen Monaten, will die weitere Entwicklung dennoch auch künftig aufmerksam begleiten.
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt die Bestätigung von Seiten des Ärzteparlamentes, wonach der von der SpiFa initiierte Antrag zur konsequenten Ablehnung der Substitution ärztlicher Leistungen vom Deutschen Ärztetages unterstützt wurde.
Der 120. Deutsche Ärztetag in Freiburg hat an seinem letzten Sitzungstag am 26.05.2017 ausführlich eine kompetenzorientierte Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) beraten.
Der 120. Deutsche Ärztetag in Freiburg hat sich klar für Modelle der Übertragung ärztlicher Aufgaben nach dem Delegationsprinzip ausgesprochen, aber die Substitution ärztlicher Leistungen durch nicht ärztliche Gesundheitsberufe eindeutig abgelehnt.
Der 120. Deutsche Ärztetag hat den Gesetzgeber aufgefordert, klare und konsistente rechtliche Regelungen für die Reproduktionsmedizin zu schaffen.