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Bedeutung des Harnsäurespiegels
Foto: © Björn Wylezich, Fotolia.com
Ein Umbrella Review hat den Zusammenhang zwischen dem Harnsäurespiegel im Serum und verschiedenen gesundheitlichen Endpunkten untersucht. Ergebnis: Obwohl es einige 100 Reviews, Metaanalysen und Mendelsche Randomisierungsstudien gibt, die insgesamt 136 verschiedene Endpunkte untersucht haben, existiert überzeugende Evidenz nur für Gicht und Nierensteinleiden.
Bei primären klarzelligen Nierenzellkarzinomen (ccRCC) gibt es Berichte darüber, dass sie auf intratumoraler Ebene molekular heterogen sind. US-amerikanische Forscher wollten nun untersuchen, ob dies auch bei metastasierten ccRCC der Fall ist.
Medizinische Informatiker entwickeln eine Goldstandardmethode für die bildgestützte intraoperative Behandlung bei Gebärmutterhals- und Prostatakrebs
Mehr DNA in Mitochondrien hilft gegen männliche Unfruchtbarkeit - zumindest bei Mäusen. Der Grund: Auch wenn das Verhältnis von mutierter zu nicht mutierter DNA gleich bleibt, liegen absolut gesehen genug funktionsfähige Proteine vor.
In der aktualisierten Fassung der S3-Leitlinie zu Harnwegsinfektionen (HWI) wurden Wirksamkeit und Sicherheit der verfügbaren Antibiotika neu bewertet.
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Klinische Studie der Allgemeinmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen will die Wirksamkeit eines alten Heilmittels bei Blasenentzündungen klären. Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit 1,5 Mio Euro.
Angesichts einer aktuellen Studie, die zeigt, dass bei westlichen Männern immer weniger Spermien im Ejakulat vorhanden sind, gibt die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) Entwarnung: Sorgen vor Zeugungsunfähigkeit seien unbegründet; dennoch solle man das Ergebnis der Studie ernst nehmen.
Steckt die moderne Welt in einer «Spermienkrise»? Forscher zählen bei Männern immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf die Fruchtbarkeit erlaubt das zwar nicht. Möglicherweise ist der Schwund aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme.
Laut einer aktuellen Studie tauchten Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA)-Stämme auf, lange bevor Methicillin in die klinische Praxis eingeführt wurde.
Ein Modellsystem der Adenovirus-vermittelten Zelltransformation liefert neue Einsichten in die virale Onkogenese.