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Forschungspreis zum Prostatakarzinom
Nowak
Lässt sich die Bösartigkeit von Prostatakrebs mit der Magnetresonanz-Tomografie (MRT) beurteilen? Für seine wissenschaftliche Arbeit zu dieser Frage hat der Radiologe Dr. Johannes Nowak einen Forschungspreis verliehen bekommen.
Der Robert-Koch-Preis 2017 geht an Rafi Ahmed und Antonio Lanzavecchia / Christopher T. Walsh erhält die Robert-Koch-Medaille in Gold. Die Preisträger entschlüsseln zentrale Mechanismen der menschlichen Immunabwehr und weisen damit einer Medizin der Zukunft die Richtung.
Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) in Berlin wurde diskutiert, wie die moderne Strahlentherapie als Ersttherapie des Prostatakarzinoms stärker in den Fokus der Patienten und Behandler gerückt werden kann.
Metallbasierte Wirkstoffe gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten gegen Krebs – zu deren gezieltem Einsatz zur Zeit große Anstrengungen unternommen werden. Durch den Einsatz innovativer Analyseverfahren ist es einer Forschungsgruppe um Christopher Gerner von der Fakultät für Chemie der Universität Wien gelungen, definierte Interaktionspartner eines Organoruthenium-Wirkstoffes zu identifizieren und damit auch die molekularen Wirkmechanismen detailliert zu verstehen. Damit konnten wesentliche Voraussetzungen für eine maßgeschneiderte Therapie geschaffen werden. Die Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe von "Angewandte Chemie International Edition".
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) hat die Wil-de-Jongh-Medaille an Prof. Uwe Haberkorn für seine Forschungen zum Prostata Spezifischen Membran Antigens (PSMA) verliehen.
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Wissenschaftler haben Immunzellen mit einem neuen Oberflächenmolekül ausgerüstet. Dadurch reagieren sie besonders aggressiv, wenn sie auf ein Protein treffen, mit dem sich Tumoren eigentlich vor dem Immunsystem tarnen.
Wissenschaftler haben einen entscheidenden Schalter gefunden, um die mTor-Kinase auszuschalten.
Der gängigen Lehrmeinung nach entsteht Krebs dadurch, dass einzelne Zellen durch Defekte in ihrer Erbsubstanz entarten, dadurch zusätzliche Fehler entstehen und letztlich die betroffenen Zellen beginnen, unkontrolliert zu wachsen.
Cancer Survivors Day: Junge Menschen, die an Krebs erkranken, haben mit einschneidenden Langzeitfolgen zu kämpfen
Die Autosomal Rezessive Polyzystische Nierenerkrankung (ARPKD) zeigt sich meist schon bei der Geburt oder im frühen Kindesalter und verläuft besonders schwer. Nun haben Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit deutschen und internationalen Kollegen eine Ursache für die gestörte Nierenfunktion gefunden.