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Grundlagenforschung zur Infertilität
Mikroskopische Aufnahme eines Mäusehodens
Mehr DNA in Mitochondrien hilft gegen männliche Unfruchtbarkeit - zumindest bei Mäusen. Der Grund: Auch wenn das Verhältnis von mutierter zu nicht mutierter DNA gleich bleibt, liegen absolut gesehen genug funktionsfähige Proteine vor.
Angesichts einer aktuellen Studie, die zeigt, dass bei westlichen Männern immer weniger Spermien im Ejakulat vorhanden sind, gibt die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) Entwarnung: Sorgen vor Zeugungsunfähigkeit seien unbegründet; dennoch solle man das Ergebnis der Studie ernst nehmen.
Steckt die moderne Welt in einer «Spermienkrise»? Forscher zählen bei Männern immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf die Fruchtbarkeit erlaubt das zwar nicht. Möglicherweise ist der Schwund aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme.
Klebrige Eiweißfasern sind an der Samenselektion beteiligt, wie aktuelle Forschungen zeigen: Amyloid-Fäden im Sperma fangen unbrauchbare Spermien ein.
Die unerwünschten Wirkungen auf die sexuelle Funktion bei einer Kombinationstherapie aus Dutasterid und Tamsulosin zur Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie (BPH) umfassen im Wesentlichen die ejakulatorische, nicht aber die erektile Domäne.
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Eine EAU-Themensitzung klärte über den aktuellen Stellenwert der Testosteronersatztherapie bei im Erwachsenenalter auftretendem Hypogonadismus (late onset hypogonadism, LOH) auf.
Der dritte deutsche Männergesundheitsbericht der Stiftung Männergesundheit widmet sich dem Thema männliche Sexualität. Er deckt Forschungsdefizite auf, betont die Bedeutung der Sexualität für die Gesundheit und will die Kommunikation über das Thema fördern.
Chinesische Forscher sind in einer aktuellen Untersuchung der Frage nachgegangen, ob die Erektile Dysfunktion häufig bei Männern auftritt, die an obstruktiver Schlafapnoe (OSA) leiden. 
​Früher Stopp von PREFERE spricht nach Ansicht der Deutschen Krebsgesellschaft nicht gegen randomisierte klinische Studien in der Krebsforschung.
Wie gesund sind die Männer wirklich? Die eigenen Angaben kontrastieren mit den WHO-Zahlen. Zum Internationalen Männertag am 19. November klärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über männerspezifische Gesundheitsthemen auf.