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Angesichts anhaltender Kritik an der Behandlungsqualität müssen die mehr als 2000 deutschen Krankenhäuser künftig umfassendere Angaben etwa zur Hygiene machen.
  • Der 116. Deutsche Ärztetag wird die 2012 begonnene Debatte über eine zukunftsfeste Ausgestaltung des Gesundheitssystems auf Grundlage eines von der Bundesärztekammer (BÄK) entwickelten Finanzierungskonzeptes fortführen.
  • Die Freie Ärzteschaft (FÄ) hat im Vorfeld der KBV-Vertreterversammlung (VV) anlässlich des Deutschen Ärztetages Ende Mai in Hannover eine Protestkampagne gestartet. Ziel ist der Stopp der EBM-Novellierung.
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  • Von heute zum bis 26. April findet in Frankfurt zum elften Mal die SightCity, Europas größte Fachmesse für Sehbehinderten- und Blindenhilfsmittel, statt. Das SightCity Forum bietet an den Messetagen ein umfangreiches Vortrags- und Diskussionsprogramm.
  • Im Zuge der Überarbeitung der Medizinprodukterichtlinie wird auch die Forderung nach Einführung eines staatlichen Zulassungsverfahrens wie in den USA erhoben. Der Branchenverband Spectaris rät, die US-Medizinproduktezulassung nicht zu überschätzen.
  • Die FDP stellt den nächsten Bundeskanzler - das wäre zumindest der Fall, wenn alleine Ärzte über die künftige Regierungsbildung entscheiden könnten: Bei einer Umfrage im Ärztenetzwerk Hippokranet erhielten die Liberalen 34 und die CDU 24,9 Prozent.
  • Der DBSV und DVBS fordern, dass in zwei Gesetzentwürfe zum elektronischen Behördenverkehr nachträglich ausreichende Regelungen zur Barrierefreiheit für Blinde und Sehbehinderte aufgenommen werden.