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Die Anzahl der Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten, die ihr Marketingbudget im kommenden Jahr erhöhen wollen, stieg auf 14,9 Prozent. Im Vorjahr waren es 10,3 Prozent. Rund drei Viertel der Ärzte planen, ihr Marketing-Budget 2012 stabil zu halten. 7,8 Prozent der befragten Ärzte geben an, im nächsten Jahr weniger Geld für Marketing auszugeben. Im vergangenen Jahr waren es noch 11,8 Prozent.
Als Kernmaßnahmen des Praxismarketings gelten der Studie zufolge Internetauftritt, Praxispersonal und das äußere Erscheinungsbild der Praxis. Während dem Internet als wichtigstem Element seit 2007 eine weitgehend stabile Bedeutung zugemessen werde, so die Erhebung, hätten die Relevanz des Personals und des äußeren Praxisbildes in der Einschätzung der Ärzte abgenommen:
Internet, 2007: 62,2% - 2011: 64,6 %
Personal, 2007: 65,0% - 2011: 54,8 %
Praxisbild, 2007: 50,6% - 2011: 42,7 %
Die Studie ergab weiterhin, dass etwa die Hälfte der befragten Ärzte Marketing in der Praxis für "sehr wichtig" oder "eher wichtig" halten. Dieser Wert bleibt im Vergleich zum Vorjahr stabil. Knapp 30 Prozent der Ärzte sprechen Marketing weniger oder keine Bedeutung zu.
Die Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse (GGMA ) hat die Studie im Auftrag der Stiftung Gesundheit durchgeführt. Die Kurzfassung der Studie "Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2011" ist auf der Webseite der Stiftung (www.stiftung-gesundheit.de) nachzulesen.
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