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Eine aktuelle Studie dänischer Wissenschaftler belegt, dass Fußballtraining die Herzfunktion verbessert, den Blutdruck senkt und die Belastbarkeit bei Typ-2-Diabetikern erhöht.
Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie und nicht abheilende Wunden sind zentrale Probleme. Diese Themen bei der IIGM-Fachtagung in Kooperation mit der Stiftung DHD wurden diskutiert.
Das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) wird zukünftig mit dem Kompetenznetz Angeborene Herzfehler und dem Kompetenznetz Vorhofflimmern kooperieren.
Etwa 410 Gene stehen zurzeit im Verdacht, das Schmerzempfinden beim Menschen zu beeinflussen. Was diese Gene genau tun, haben deutsche und kanadische Wissenschaftler des LOEWE-Schwerpunkts „Anwendungsorientierte Arzneimittelforschung“ herausgefunden.
Bei einem von 500 Erwachsenen stellen Ärzte eine Erkrankung des Herzmuskels fest. Bleibt die Kardiomyopathie unerkannt, kann sie tödlich enden.
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Bisher war unklar, warum die Einnahme bestimmter Diabetes-Medikamente bei manchen Patienten zu vermindertem Hungergefühl und zu Gewichtsverlust führt, bei anderen aber nicht.
Lärmbelastung - zum Beispiel durch Straßenverkehr - kann sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Ein möglicher Wirkmechanismus wurde bisher kaum in epidemiologischen Studien untersucht.
Die Auswirkung von Koronarstenosen können auch bei Patienten mit Vorhofflimmern durch die Adenosin-Stress MR-Perfusion mit guter Bildqualität erkannt werden.
Eine Analyse der Ausatemluft mittels „elektronischer Nase“ ermöglicht es, Menschen mit Herzerkrankungen von Gesunden zu unterscheiden.
In Bremer Stadtteilen mit niedrigem Sozialstatus gibt es deutlich mehr Herzinfarkte als in sozial stärkeren Bezirken.